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20.07.17Geschafft! Götz Krämer hat seinen ersten Langdistanz—Triathlon in Roth erfolgreich beendet.

Mit seinem Finish bei der legendären Challenge in Roth hat der Pirmasenser Ausdauersportler aber noch nicht alles erreicht, was er sich vorgenommen hatte, als er sein Benefiz-Projekt HOP 226 startete. Jetzt soll noch viel Geld auf das sowieso schon gut gefüllte Spendenkonto für das Hospiz in Pirmasens fließen.

Götz Krämers erstes Ziel war: Die Herausforderung von 3,8 Kilometer schwimmen, 180 Kilometer Rad fahren und 42,195 Kilometer laufen innerhalb des Zeitlimits von 15 Stunden zu absolvieren. Außerdem sollte mit dem Start beim Langdistanz-Triathlon Geld für das Hospiz Haus Magdalena im Pirmasenser DiakonieZentrum gesammelt werden. Die Idee war, über Sponsoren, die für jeden der 226 Wettkampfkilometer einen frei wählbaren Betrag zahlen, einen möglichst hohen Geldbetrag für das Hospiz in Pirmasens zu sammeln. Ein weiterer Effekt sollte sein, die Arbeit von Hospizeinrichtungen generell bekannter zu machen.

Den Wettkampf am 9. Juli in Roth hat Götz Krämer gemeistert – und das sogar deutlich besser als er sich vorher vorgestellt hat. Jede der drei Disziplinen im Ausdauerdreikampf lief sehr gut. Statt der erwarteten Zeit von 1:30 Stunden oder mehr für die 3,8 Kilometer lange Schwimmstrecke stieg der 49-jährige Pirmasenser schon nach 1:20 Stunden wieder aus dem Main-Donau-Kanal. Auf den 180 Radkilometern zahlte sich aus, dass Götz Krämer die Strecke wenige Wochen zuvor bei einem Trainingslager in Roth mehrmals gefahren ist und sie sich so gut einteilen konnte. Das hat prima geklappt: Nach 6:09 Stunden fuhr er in die zweite Wechselzone und hatte jetzt einen komfortablen Zeitpuffer. Siebeneinhalb Stunden blieben ihm jetzt für den Marathonlauf, ohne das Zeitlimit zu überschreiten. Nach 5:00 Stunden lief Götz Krämer ins vollbesetzte Stadion in Roth in Franken ein und genoss den Applaus der Zuschauer. 5:01 Stunden zeigte die Uhr, als der Marathon und damit der komplette Triathlon von Götz Krämer beendet war. Zusammen mit den zwei Wechseln zwischen den Disziplinen kam er auf 12:47 Stunden. Auf diese Leistung war der Pirmasenser Hobbytriathlet genauso stolz wie auf die Hilfsbereitschaft und die großzügige Spenden für das Hospiz.

Die 6.000-Euro-Marke auf dem Spendenkonto des DiakonieZentrums ist schon überschritten. Obwohl der Wettbewerb in Roth schon Geschichte ist, bleibt das HOP 226-Spendenkonto noch bis mindestens Ende Juli offen. „Vielleicht kommen wir noch auf 7.000 Euro“, hofft Götz Krämer, „oder noch mehr“. Schon jetzt kann er HOP 226 als großen Erfolg bilanzieren. Die Verantwortlichen im DiakonieZentrum und Götz Krämer freuen sich aber über jeden weiteren Unterstützer.

Wer HOP 226 unterstützen will, überweist bitte auf folgendes Konto des Diakonie-Zentrums Pirmasens unter dem Verwendungszweck HOP 226:

Sparkasse Südwestpfalz
Kennwort: HOP 226
IBAN: DE89 5425 0010 0000 0012 55
BIC: MALADE51SWP

Überweisungen von Spenden sind auch online über unsere Webseite möglich. Hier geht es zu unserem Online-Spendenformular.
Wer eine Spendenquittung wünscht, gibt bitte seine Postanschrift an.

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27.06.17Neues Mitglied in der PS:patio!-Familie: Service Wohnen in patio feiert neben dem DiakonieZentrum Pirmasens am 23. Juni Richtfest.

PS:patio! ist das generationsübergreifende Wohnprojekt im Winzler Viertel, das gemeinsam von der Stadt Pirmasens, der Bauhilfe GmbH und dem DiakonieZentrum Pirmasens entwickelt wurde. Bereits seit 2013 leben in der Winzler Straße im ersten „Bauriegel“ der Bauhilfe und in drei Einfamilienhäusern die Bewohner mit großer Begeisterung für diese innovative Wohnform. Vor dem zweiten Mehrfamilienhaus der Bauhilfe rollen in den nächsten Tagen die Umzugswagen der neuen Bewohner an. Und auf der gegenüberliegenden Straßenseite, neben dem DiakonieZentrum Pirmasens, entstehen zwei weitere Baueinheiten unter dem Motto „Service Wohnen in PS:patio!“.

Selbsthilfe – Gemeinschaft – Versorgung. Diese Grundbedürfnisse von Senioren greift das Service Wohnen in patio des DiakonieZentrums Pirmasens auf. In unmittelbarer Nähe zu Haus Bethanien und der Ökumenischen Sozialstation Pirmasens wird auf DiakonieZentrums-Seite in der Winzler Straße das erste Haus zum Ende des Jahres bezugsfertig. Bis Ende 2017 werden, verteilt auf zwei Wohngebäude, insgesamt 20 moderne Wohneinheiten mit ca. 60 bis 90 Quadratmetern fertiggestellt. Alle Wohnungen sind mit moderner Haustechnik ausgestattet und durch einen Fahrstuhl erschlossen. In den beiden Dachgeschossen stehen Penthouse-Wohnungen mit großzügigen Dachterrassen zur Verfügung.

Gemeinsam mit regionalen Partnern aus der Bau- und Wohnungswirtschaft hat das DiakonieZentrum Pirmasens das „Service Wohnen in PS:patio!“ konzipiert. Die räumliche Nähe zum DiakonieZentrum und zu dessen Service-Infrastruktur ermöglicht ein eigenständiges Wohnen ohne den Verzicht auf Betreuungsleistungen. Alle Elemente des klassischen Betreuten Wohnens können, müssen aber nicht in Anspruch genommen werden. Dieser sogenannte quartiersbezogene Wohnansatz verhindert eine Vereinsamung im Alter. Nachbarschaftliche Gemeinschaft, Ehrenamt und gemeinsame Aktivitäten werden aktiv gefördert. Im Zentrum des gemeinschaftlichen Lebens steht dabei das aus dem Bielefelder Modell entliehene „Wohncafé“, das allen Bewohnern des ServiceWohnens kostenfrei zur Verfügung steht. Das heißt „Leben teilen“ im Sinne des DiakonieZentrums Pirmasens.

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19.05.17HOP 226! Was ist das? Drei Buchstaben und drei Zahlen... HOP 226 - so nennt Götz Krämer das Projekt, mit dem er seine größte sportliche Herausforderung und eine Benefizaktion kombiniert.

Der Plan von Herrn Götz Krämer lautet: Zum ersten Mal bei einem Triathlon über die Langdistanz starten, das Ziel erreichen und dabei möglichst viel Geld für das Hospiz in Pirmasens sammeln. Beim legendären Triathlon in Roth will der 49-Jahrige am 9. Juli diesen Ausdauer-Dreikampf bestehen und dabei das Spendenkonto für das Hospiz Haus Magdalena im DiakonieZentrum Pirmasens auffüllen.

HOP steht für das Hospiz Pirmasens und
226 steht für die Streckenlänge bei einem Langdistanz-Triathlon
3,8 Kilometer schwimmen  - 180 Kilometer Radfahren - 42,195 Kilometer laufen = 226 Kilometer

Wie funktioniert es?
Die Idee ist nicht neu. Wer das Projekt HOP 226 unterstützen möchte, zahlt pro Wettkampfkilometer einen Betrag, den er selbst wählen kann. Alles ist möglich: von einem Cent pro Kilometer sind nach oben keine Grenzen gesetzt. "Ich freue mich über jede Unterstützung", sagt Götz Krämer. Ganz gleich, ob jemand den Mindestbetrag von 2,26 Euro zahlt oder einen Euro pro Kilometer auslobt oder für die gute Sache noch viel tiefer in die Tasche greift. Das HOP 226- Projekt spricht alle an - Einzelpersonen genauso wie Schulklassen, Vereine, Firmen und viele mehr.


Nachdem der Hobbytriathlet aus Pirmasens einen der begehrten Startplätze bei der Challenge Roth ergattert hatte, war für ihn schnell klar, dass er die Erfüllung seines großen sportliche Traums mit einer Hilfsaktion verbinden will. Es gibt viele Initiativen in Pirmasens, die eine finanzielle Unterstützung verdient hätten. Dass die Wahl auf das Hospiz fiel, ist jedoch kein Zufall. "Das Thema Tod wird gerne verdrängt , aber wenn der Abschied naht, steht doch fast jeder völlig unvorbereitet und überfordert davor", sagt Götz Krämer. Umso wichtiger findet er, dass das DiakonieZentrum Pirmasens sich um dieses schwierige Themas kümmert. Umgekehrt ist Frau Simone Jennewein als Pflegedienstleiterin des Hospizes dankbar für jegliche Unterstützung - finanziell und ehrenamtlich. Ihr geht es darum, die Arbeit in Haus Magdalena noch bekannter zu machen und das Sterben als Bestandteil des Lebens zu sehen. Denn jegliche Art der Unterstützung ist für das Hospiz Haus Magdalena existentiell, da die Pflegesätze durch die Kranken- und Pflegekasse nicht vollständig finanziert werden. Diese Lücke muss das DiakonieZentrum Pirmasens aus eigenen Mitteln tragen.


Die Spendenaktion soll nicht nur Geld für die Hospizarbeit bringen, sondern auch Götz Krämer an seinem längsten Tag des Jahres zusätzlich motivieren. "Je mehr Leute meine Wettkampfakilometer sponsern, desto besser und länger werde ich mich quälen können." Dass er sich auf Schmerzen und Qualen vorbereiten muss, weiß er genau. "Dann wird es wichtig, die Gedanken ans Aufgeben zu verdrängen. Und dabei hilft es mir, dass ich für die gute Sache unterwegs bin", will der Ausdauersportler seine Unterstützer nicht enttäuschen.


Dass er die 226 Kilometer ganz ohne Leiden hinter sich bringt, glaubt er nicht. Aber das gehört, so paradox es auch klingt, zum Triathlonsport dazu. Je mehr Leute sich allerdings für HOP 226 begeistern lassen und Kilometer-Sponsor werden, desto wahrscheinlicher wird es, dass Götz Krämer am Ende des Tages nicht nur das Ziel in Roth erreicht, sondern auch das Hospiz mit einer großen Summer unterstützen kann.

Unterstützen Sie Götz Krämer und sein Projekt. Unter dem Verwendungszweck HOP 226 können Sie über unser Spendenformular sicher online spenden oder Sie überweisen den gewählten Betrag direkt auf das Spendenkonto des DiakonieZentrums.

Die Bankverbindung lautet:
Sparkasse Südwestpfalz
IBAN: DE 89 5425 0010 0000 0012 55
BIC: MALADE51SWP

Sofern Sie eine Spendenquittung wünschen, benötigen wir Ihre postalische Anschrift.  

Zusätzliche Informationen über Götz Krämer und sein Projekt finden Sie auch unter www.hop226.de

 




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10.05.17Wer kocht mein Mittagessen? Mehr als zwanzig Vorschulkinder besuchen die Küche des DiakonieZentrums Pirmasens im Haus Bethanien.

Wenn sich Vorschulkinder fragen, wo und wie ihr tägliches Mittagessen zubereitet wird, muss dieser Frage nachgegangen werden. Dies dachte sich Frau Sieglinde Geßner-Mlinaric, Leiterin der Oekumenischen Kindertagesstätte "Im Regenbogenland", Pirmasens und setzte sich kurzer Hand mit Herrn Thomas Hartner, dem Hauswirtschaftsleiter des DiakonieZentrums Pirmasens, in Verbindung.

Thomas Hartner ist als Leiter der Hauswirtschaft im DiakonieZentrum nicht nur für das kulinarische Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner im Bereich Wohnen und Pflege verantwortlich. Über die Großküche im Haus Bethanien werden auch alle Kindertagesstätten und Horte der protestantischen Gesamtkirchengemeinde in Pirmasens mit dem täglichen Mittagessen versorgt. Für alle Fragen der Kinder, wie ihr Essen zubereitet wird und wie es in einer Großküche aussieht, stand Herr Hartner gerne zur Verfügung. Schnell wurde ein Termin gefunden, bei dem die jungen Kochinteressenten nicht nur eine Großküche inspizieren konnten. An diesem Tag hat jedes Kind selbst Hand angelegt und seine eigene Pizza kreiert.

Kaum eingetroffen ging es auch gleich mit den Vorbereitungen los. „Das allerwichtigste beim Kochen ist, dass die Kochmütze richtig sitzt“ erklärte Thomas Hartner den interessierten Vorschulkindern. Mit der Unterstützung durch Stefan Langolf wurden alle Kinder schnell mit Kochmützen ausgestattet, bevor es nach einer kurzen Sicherheitsanweisung in die Küche ging. Besonders beeindruckt waren die Kinder von den Dimensionen einer Großküche, wobei der 150 cm große Rührbesen für besonders große Augen sorgte. Nach der Führung durch die Köche konnten die Kinder selbst in die Rolle des Kochs schlüpfen und Ihre eigene Pizza nach Lust und Laune belegen. Teig ausrollen und mit Tomatensoße, Zucchini, Paprika, Pilzen, Salami, Käse und vielem mehr lustige Motive gestalten - Kinderphantasie kennt keine Grenzen! So haben die Kinder mit ganz viel Spaß etwas über Lebensmittel und Essenszubereitung gelernt – und geschmeckt hat es auch. Darüber hinaus haben die jungen Köche den Bewohnerinnen und Bewohner im Haus Bethanien eine schöne Abwechslung beschert. Das heißt „Leben teilen“ im Sinne des DiakonieZentrums Pirmasens.

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13.04.17"Dreck-weg-Aktion". Paddeln auf dem Schwarzbach

In einer übungs- und erfolgreichen Wintersaison, haben wir in der Kajak-AG von Paddelschlägen, über stützen bis hin zu verschiedenen Arten von Eskimorollen gelernt.

Nun galt es, die ersten schritten auf freiem Gewässer zu wagen und dabei was Gutes zu tun. Bald war klar: Wir paddeln den Schwarzbach und reinigen ich dabei von allem Unrat.

Am Freitag, den 31. März, war es soweit: mit dabei waren Lisa, Jan und Safi sowie zwei Erlebnispädagogen mit drei Kindern aus der Einrichtung St. Josef (Landau und Maria Rosenberg). Unser "Fuhrpark" bestand aus drei großen Kanadiern und zwei wendigen kleinen Kajaks, die von Jan und Safi gesteuert wurden.
Los ging's am Parkplatz Bibermühle, an dem der Schwarzbach schon mit der sportlichsten Stelle aufwartete - einigen kleinen Stromschnellen, die die Boote munter voraus trieben. Hier sägten wir schon einige Äste weg, die den Weg blockierten.

Die Äste wurden zu Stämmen, die quer im Gewässer lagen und Auffang für Müll und Boote waren. Von Glasflaschen über Plastikbehälter bis hin zu Autoreifen gab es nichts, womit der Bach nicht verschmutzt gewesen wäre. Wir luden alles in die Kanadier und sägten die blockierenden Stämme mit großen Sägen durch. Stetig wuchs der Müllberg in unseren Booten und das Erstaunen, wie gedankenlos die Verursacher doch waren.

Die letzten Müllansammlungen mussten wir sogar zurück lassen, da die Dämmerung nahte und sämtliche Boote mit Müll beladen waren und entsprechend Tiefgang hatten. Kurz vor Rieschweiler stiegen wir aus. Dort deponierten wir den Müll, der von der Gemeinde abgeholt wurde, und reinigten unsere Ausrüstung und uns selbst.
Ein Riesenmüllberg, müde aber zufriedene Jugendliche und Pädagogen sowie eine gestiegene Sensibilität für unsere schöne Natur waren das Ergebnis unserer "Dreck-weg-Aktion", die wir mit Sicherheit bald weiderholen werden.

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29.03.17Spender animieren Spender: Die „Tour de Hospiz“ hat zwei Schmiede aus Hinterweidenthal zu Ihrer Spende für das Hospiz Haus Magdalena inspiriert.

Der Erlös des weihnachtlichen Schmiedefestes unterm Teufelstisch in Höhe von 1.000 Euro kam auch in diesem Jahr dem Hospiz Haus Magdalena zu Gute. Über einen gemeinsamen Freund erfuhren die beiden Schmiede Manfred Schary und Peter Buchmann von der mittlerweile legendären Spenden-Fahrradtour für das Hospiz Haus Magdalena und der wertvollen Aufgaben des Hospizes. Diese wertvolle Arbeit schätzen die beiden Schmiede so sehr, dass sie das Haus Magdalena bereits zum zweiten Mal mit dem Erlös des Schmiedefestes unterstützen.

 Sven Greiner ist der gemeinsame Freund, der die Schmiede aus Hinterweidenthal und die beiden engagierten Radler der "Tour de Hospiz", Philipp Andreas und Florian Bilic aus Pirmasens, ehemals zusammen gebracht hat. Mittlerweile fand die "Tour de Hospiz" drei Mal statt und Herr Schary übergab am 22. März 2017 bereits zum zweiten Mal einen Spendenscheck in Höhe von 1.000 Euro an Simone Jennewein, die Pflegedienstleiterin des Hospizes. Frau Jennewein bedankte sich sowohl für den finanziellen Beitrag als auch das persönliche Engagement bei allen Beteiligten gleichermaßen. Sie erläuterte, dass jegliche Art der Unterstützung - finanziell und ehrenamtlich - für das Hospiz Haus Magdalena existentiell ist, da die Pflegesätze durch die Kranken- und Pflegekasse nicht vollständig finanziert werden. Diese Lücke muss das DiakonieZentrum aus eigenen Mitteln tragen. Aus diesem Grunde dankte Simone Jennewein allen auch für die Unterstützung darin, die Arbeit des Hospizes noch bekannter zu machen und das Sterben als Bestandteil des Lebens zu sehen.

 Auch Manfred Schary betonte, wie wichtig das Engagement von sehr vielen Köpfen kund Händen ist. "Es ist ein Kraftakt, eine solche Veranstaltung zu organisieren. Aber wir unterstützen insbesondere dieses Thema gerne." berichtet Herr Schary. Sein Dank gilt den vielen Helfern und Spendern, die auf ganz unterschiedliche Art und Weise zum Erfolg des Schmiedefestes beigetragen haben. Ob im Vorfeld, während der Veranstaltung oder im Nachgang - vom CDU-Ortsverband Hinterweidenthal und der Verbandsgemeinde Hauenstein über die fleißigen Helfer im Hintergrund sowie Bäcker und Floristen vor Ort, bis hin zu den Besuchern, die bei der Bezahlung meist sehr großzügig aufgerundet haben - jeder einzelne hat seinen Beitrag geleistet. Das Schmiedefest findet jährlich in der Weihnachtszeit auf dem Firmengelände der Metallwerkstätte Schary statt.

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17.02.17Neue Räume für neue Ideen: Umzug der Ökumenischen Sozialstation Pirmasens ins Haus der Diakonie

Die Ökumenische Sozialstation Pirmasens ist angekommen. Nach Wochen des Planes, Gestaltens und Packens ist unser ambulanter Pflegedienst in das Haus der Diakonie umgezogen. Durch die unmittelbare Nähe zum DiakonieZentrum und dessen Haus Bethanien ist die erste ganzheitliche Versorgungskette Pflege und Wohnen in Pirmasens nun auch räumlich zusammengewachsen.
 
Die "neue" Sozialstation in der Waisenhausstraße 5 bietet nun einerseits ausreichend Platz, um neue Ideen und Angebote rund um das Thema Neue Wohnformen zu entwickeln und anzubieten. Andererseits erleichtert die räumliche Nähe zum DiakonieZentrum und dessen pflegerischer Einrichtungen das Zusammenspiel der ambulanten, teilstationären und stationären Angebote und die Nutzung vorhandener Ressourcen. Diese so genannten "Synergie-Effekte" waren ein Motivationsgrund für den Zusammenschluss beider Unternehmen rund zwölf Monate zuvor.

Gefeiert wurde der Umzug im Rahmen eines Empfangs am 10. Februar 2017 im Louis-Leinenweber-Saal. Besonders honorierte Sabine Jung von der Arbeitsgemeinschaft für die Ökumenischen Sozialstationen in der Pfalz und Saarpfalz und Mitglied der Geschäftsführung des Diakonischen Werkes Pfalz in Ihrem Grußwort die Entwicklungen in Pirmasens. Die Ökumenische Sozialstation greife mit dem Zusammenschluss die politische Ziele sowohl der Landes- als auch der Bundesregierung auf. Pflege und Betreuung aus einer Hand zu bieten und Netzwerkstrukturen aufzubauen, sei ein Prozess, indem alle Akteure gemeinsam die Zukunft sichern. Hierdurch entstehen neue, zukunftsweisende Arbeitsformen, die letztlich allen zu Gute kommen: den Kostenträgern, den Mitarbeitenden und - hierauf liegt der Fokus - den Betreuten selbst. 

Nach diesem wohltuenden Worten segneten Dekan Johannes Pioth und Pfarrer Uwe Beck die neue Wirkungsstätte der Sozialstation und wünschten den Mitarbeitenden viel Erfolg in den sonnigen freundlichen Räumen.



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20.01.17Benefizkonzert „Rock’n Roll and Swing with Betty Sue and the Hot Dots“ am 28. Januar 2017

Jede Menge Rock'n Roll und Swing, Petticoats und Haargel für den guten Zweck. Am 28. Januar rocken "Betty Sue and the Hot Dots" im Theo-Schaller-Saal des DiakonieZentrums Pirmasens.
Der Erlös des Kartenverkaufs geht in vollem Umfang zu Gunsten des Fördervereins Hospiz Haus Magdalena.


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