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12.12.11Das Diakoniezentrum wünscht Ihnen schöne Weihnachten

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05.12.11Weihnachtsmarkt im Seniorenheim Haus Bethesda in Thaleischweiler am 27.11.2011


„Weihnachtszauber“ im Seniorenheim Haus Bethesda in Thaleischweiler-Fröschen

Am vergangenen Sonntag lud das Seniorenheim „Bethesda“ in Thaleischweiler- Fröschen zu seinem ersten Weihnachtsmarkt ein.
Gleich nach dem Adventsgottesdienst um 11.00 Uhr wurde der Weihnachtsmarkt eröffnet. Die Bewohner, Angehörigen und Mitarbeiter hatten gebacken, gebastelt , gestrickt und gehäkelt, die Auswahl an Leckereien , und kleinen Geschenksachen war vielfältig. Auch Kunsthandwerk war zu bestaunen. Es gab ein Stand mit handgefertigtem Schmuck und schönen Weihnachtskarten.
Der Künstler Arno Seeleiter stellte seine liebevoll in teilweiser filigraner Arbeit gefertigten Bilder und Weihnachtskrippen aus.
Im Innenhof wurde an verschiedenen Ständen Waffeln und Zimtwaffeln frisch gebacken, es wurde Gulaschsuppe angeboten und natürlich Glühwein und Punsch.
Die Kuchentheke im Foyer war Dank zahlreicher Spenden von Angehörigen und haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern reichhaltig bestückt mit Kuchen und Torten .
Zur musikalischen Untermalung, sangen in Begleitung von 3 Gitarren, eine Gruppe unter Führung von Herrn Theo Dauber , fröhliche und besinnliche Lieder zum Advent. Zur weiteren musikalischen Untermalung spielte Herr Andreas Borst mit seinem Akkordeon weihnachtliche Lieder.
Die große Resonanz war überraschend . Schon am frühen Nachmittag mussten noch Tische und Stühle dazu gestellt werden . Jung und Alt genossen den schönen Weihnachtsmarkt im Haus Bethesda.
Von dem Erlös des Weihnachtsmarktes soll ein sogenanntes „Schnäägeswägelchen“ angeschafft werden, das dann gut bestückt, allerlei Süßigkeiten und Leckereien zu allen Bewohnerinnen und Bewohnern bringen wird.

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24.11.11Zauberhafte Weihnachtswelt im Haus Bethesda am Sonntag, 27.11.2011

Die Seniorenhilfe des Diakoniezentrums Pirmasens im Haus Bethesda in Thaleischweiler-Fröschen veranstaltet am Sonntag, 27.11.2011 einen Weihnachtsmarkt der besonderen Art: die zauberhafte Weihnachtswelt!

Gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Hauses Bethesda feiern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an diesem Sonntag den Einstieg in die besinnliche Adventszeit! Zwischen 11:00 und 17:00 Uhr werden in der Kronenstraße 2a Bastelarbeiten und weihnachtliche Dekorationen angeboten. Bei Kerzenschein und fröhlichen Liedern fällt das Einstimmen in die Weihnachtszeit leicht. Zum Essen wird es hausgemachte Spezialitäten und süße Leckereien, sowie wärmende Getränke geben. Alle Interessierten, Angehörigen und Freunde des Hauses Bethesda sind herzlich eingeladen, an diesem Tag vorbei zu schauen!

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09.11.11Ehrung langjähriger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Diakoniezentrums am Freitag, den 4.11.2011

Diakoniezentrum Pirmasens ehrt langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – Offizielle Einführung von Frau Martina Sand

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08.11.11Weihnachtsdorf der Jugendhilfe Jona am Samstag, 03. Dezember 2011 von 11:00 bis 17:00 Uhr

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29.07.11Haus Magdalena präsentiert sich bei Seniorentreff in Kröppen

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28.06.11Ein sonniger Tag an der Weihermühle

Die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenheimes Haus Bethesda in Thaleischweiler-Fröschen erleben einen sonnigen Tag im Pavillon „Zur kleinen Mühle“ zwischen Thaleischweiler und Wallhalben.

Nach langer Vorfreude, startete am 28.6.11 eine Gruppe von 40 Senioren und 10 Betreuern im Haus Bethesda mit einem behindertengerechten Bus der RSW, einen lang ersehnten Tagesausflug.
Ihr Ziel war der beliebte und bekannte Ausflugsort „Weihermühle“, landschaftlich reizvoll im Mühlental Wallhalben gelegen. Einfach mal raus aus den „eigenen vier Wänden“, die die „Bethesdianer“ täglich umgeben! Kurze Spaziergänge in der Natur, gemeinsames Singen, Erzählen und Lachen standen ebenso an diesem Wandertag im Vordergrund, wie auch die leckeren Speisen der „Kleinen Mühle“. Frau Kiefer, Inhaberin des Lokals bietet den Gästen an diesem Tag ihre volle Aufmerksamkeit und Unterstützung. Die Senioren sind dankbar für diese willkommene und gelungene Abwechslung. Auch für das Personal der sozialen Betreuung Sr.Bernadette und Sr.Nina, sowie der Pflegedienstleitung Anne Woll, die den Ausflug organisierten, bietet solch ein Tag die Gelegenheit, sich den anvertrauten Bewohnern intensiv zu widmen. „Ein Verlassen der täglichen Routine und des gewohnten Umfeldes kann bei den Bewohnern kleine Wunder bewirken!“, so Schwester Bernadette.
Einen besonderen Dank geht hiermit an die Angehörigen und die ehrenamtlichen Kräfte, die uns an diesem Tag tatkräftig zur Seite standen, sowie an unseren Busfahrer Hr.Seidl und Frau Kiefer, die dies problemlos möglich machten. Text: Dagmar Lieser

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01.06.11Kulinarischer Erlebnisabend mit Kaffeesommelier im Haus Bethesda

Thaleischweiler-Fröschen – Am Freitag, 17. Juni 2011 um 17:00 Uhr findet im Haus Bethesda für die Bewohner und ihre Angehörigen ein kulinarischer Erlebnisabend mit Köstlichkeiten aus der Wiener Küche und dem Kaffeesommelier Roland Wöhr statt.

Um die 50 Gäste nehmen an den schön dekorierten Tischen in der licht- und luftdurchfluteten Aula des Hauses Bethesda Platz und lassen sich mit Kochgenüssen verwöhnen. An der mobilen Kochstation zaubern Thomas Hartner und Jürgen Blank Köstlichkeiten aus der Wiener Küche, wie Grießnockerlsuppe, Tafelspitz mit Schnittlauchsoße, Kartoffelschmarrn und Apfelkren, als Dessert wird Topfenpalatschinken mit frischen Erdbeeren und Vanilleeis gereicht.

Neben zahlreichen Kochtipps und hilfreichen Anleitungen erzählt Herr Hartner auch die eine oder andere Anekdote, so dass dieses Kochevent zu einem abwechslungsreichen und kurzweiligen Abend wird. „Ein bis zwei Scheiben rohen Meerrettichs im Geldbeutel schützen davor, dass der Geldbeutel niemals leer wird!“, so Herr Hartner.

Während die Arbeiten an der Kochstation ihren Lauf nehmen, ist es an Kaffeesommelier Roland Wöhr die Gäste mit Wissenswertem über das Genussgetränk zu unterhalten. Die Frage „Ist Kaffee gesund?“ bejaht der begeisterte Kaffeefan und liefert auch gleich mehrere Gründe dafür:
Koffein fördert das Denk- & Sprechvermögen, es steigert die Konzentrationsfähigkeit und das erhöht die Kapazität des Kurzzeitgedächtnisses. Der Genuss von Kaffee führt zu erweiterten Blutgefäßen und widerlegt somit die These, dass der Blutdruck ansteigt. Ab dem Genuss von sieben Tassen pro Tag sorgt Kaffee für einen Rückgang des Risikos von bis zu
70 % an Altersdiabetes zu erkranken. Kaffee ist das Lebensmittel mit den meisten Antioxidantien, Kaffee schützt vor Magengeschwüren, Kaffee führt entgegen aller Vorurteile nicht zu Dehydratation und Kaffee sorgt sogar für die Schönheit der Haut: ein Peeling zubereitet aus Kaffeemehl und Himalajasalz ist einerseits kostengünstig und andererseits verjüngend! Der Deutsche trinkt pro Jahr durchschnittlich 147 Liter Kaffee und wird darin nicht wie anzunehmen von dem Italiener überrundet, sondern der Finne verzeichnet den größten Pro-Kopf-Verbrauch der Welt an Kaffee.

So endet auch dieser kulinarische Abend – wie sollte es anders sein – mit leckeren Kaffeespezialitäten aus dem Wiener Kaffeehaus.

Das Diakoniezentrum Pirmasens bietet mit der Reihe der kulinarischen Erlebnisabende besondere Veranstaltungen für die Bewohner und die Angehörigen der Häuser Bethanien und Bethesda. Begleitet von einem guten Tropfen werden die Gäste in einer schönen Atmosphäre geschmacklich stets verwöhnt und angenehm unterhalten. Die Sinne beflügelnd!

Weitere Termine siehe Textbeitrag: „Spargel wächst am Tag bis zu sieben Zentimeter!“.

Text und Fotos : Dagmar Lieser

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22.05.11Das Diakoniezentrum Pirmasens feiert am Sonntag, 22. Mai 2011 um 10:30 Uhr einen Gottesdienst im Parkgelände des Hauses Bethanien

Norbert Becker gestaltet den Gottesdienst in Gemeinschaft mit dem Netzwerk Demenz und weiteren Engagierten aus dem kirchlichen und sozialen Bereich. Er trägt den Titel „...auffahren mit Flügeln wie Adler.“ Das Motto dient dazu denjenigen, die an Alzheimer- oder Demenz erkrankt sind und deren Angehörigen an diesem Morgen Hoffnung zu verleihen. Die musikalische Untermalung übernimmt der Posaunenchor Winzeln, das Grußwort des Netzwerkes Demenz spricht Frau Edda Mertz, die Leiterin der Alzheimer-Selbsthilfegruppe der Stadt Pirmasens. Der Gottesdienst im Freien ist Bestandteil der Feierlichkeiten des 10-jährigen Bestehens der Tagespflege für Alzheimer- und Demenzkranke im Haus Bethanien. Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es einen gemeinsamen Mittagsimbiss aus der Küche des Hauses Bethanien, der aufgrund einbrechenden Schlechtwetters spontan in der Kapelle angeboten wird.

Auszug aus der Predigt von Pfarrer Norbert Becker

Pfarrer Norbert Becker spricht in seiner Predigt sehr anschaulich über das Thema der Demenz. Er greift noch einmal die Reise der Tagespflegegruppe nach Mallorca auf und beschreibt:“ Diese Reise war etwas Besonderes….Diese Reise ist mehr. Sie ist ein Zeichen. Wo sonst die Zeichen alle auf Abbruch der Vergangenheit, auf Vergessen, auf Enge und Angst, auf Perspektivlosigkeit und Ungewissheit stehen, malt diese Reise ein anderes Bild vor unseren Augen: Das Bild von Aufbruch, von Leichtwerden, von Abheben, von Weite und Lebensfreude. Das Bild von Zukunft trotz durchkreuzter Pläne, trotz Einschränkung, trotz Krankheit. Das Bild „..auffahren mit Flügeln wie Adler.“…..das Auffahren, wie wir es von Adlern kennen, ist eine Bewegung zur Zukunft hin. Wer nicht müde und matt wird, ergibt sich nicht der Zukunftslosigkeit.“
Auch zitiert er den Autor Thomas Vasek:“ Uns alle eint unser emotionales Erleben, das soziale Bedürfnis, die Suche nach Sinn. Was uns trennt, sind unsere unterschiedlichen kognitiven Defizite. In den allerletzten Phasen der Krankheit kann es sein, das wir bei einem dementen Menschen nichts Kognitives mehr finden, kaum noch Emotionen oder einen Ausdruck von selbst. Aber wir dürfen nicht aufhören danach zu suchen.“ Norbert Becker rundet ab:“ Suchen und dann…Und dann fliegen wir auf mit Flügeln wie Adler – ja wirklich. Denn das ist möglich, wenn wir uns nicht allein lassen – gerade in schwierigen Zeiten nicht allein.“ Und am Ende schließt er ein weiteres Zitat von dem italienischen Autor Luciano Crescenzo an: “Wir sind die Engel mit nur einem Flügel. Um fliegen zu können, müssen wir uns umarmen.“, AMEN.“

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04.05.11Spargel wächst am Tag bis zu sieben Zentimeter!


Haus Bethanien – Am Mittwoch, 04. Mai 2011 ab 14:00 Uhr fanden sich vierzehn der Bewohnerinnen des Hauses Bethanien in der Cafeteria zum gemeinsamen Kochen ein. Auf dem Programm des Chefkochs Thomas Hartner stand an diesem Tag der Spargel. Zusammen mit seinem Kollegen Jürgen Blank, zauberte er an der mobilen Kochstation zwei Spargelvariationen: eine Spargelsuppe und ein Spargelgemüse mit Tomaten auf Pfannkuchen.

Tatkräftige Hände unterstützten die Köche – als die Damen (leider konnte das Interesse keines einzigen Herrn am Kochen geweckt werden) sich niederließen, waren ihre Plätze je mit einem Küchenbrettchen, Spargelschäler und Küchenmesser ausgestattet. Herr Hartner zeigte den Pfälzer Spargel zunächst im großen Korb und erklärte dessen Herkunft. Nun ging es an die Arbeit, die Spargel rasch verteilt, - auch Alltagsbegleiterin und Hygienebeauftragte Anni Letzelter, die beiden Alltagsbegleiterinnen Gerda Kluge und Jeanette Igel halfen mit, - schälten die Damen die Spargel von der Spitze bis zum Ende und schnitten das geschälte Gemüse anschließend in circa 4 cm lange Stücke. Gegenseitig halfen sich die Damen, einige ließ das Sehvermögen im Stich, andere den festen Handgriff zum Umschließen des Spargels. Es wurde erzählt und von alten Zeiten geplaudert, als die Damen noch täglich selbst kochten. Herr Hartner sammelte derweil die Schalen des Spargels ein, um daraus ein leichtes Süppchen zu brühen und zu demonstrieren, wie vielseitig das Gemüse verwertbar ist.
Währenddessen erklärte Schwester Anni viel Wissenswertes über den Spargel, dessen Anbau, Wachstum und Ernte, wobei sie die Damen mit Fragen immer wieder zum Mitmachen am „Spargelunterricht“ animierte. Ein lebhaftes Gespräch entwickelte sich, denn der Erfahrungsschatz der Damen erwies sich als groß. „Wie viel wächst ein Spargel pro Tag durchschnittlich?“, diese von Schwester Anni gestellte Frage löste allerdings Erstaunen aus. „Bis zu sieben Zentimeter!“, was keine der Damen so vermutet hätte.
Nun wurde auch schon die Suppe, zuvor mit Kräutern verziert, zur Kostprobe gereicht. Sie wurde allgemein als sehr schmackhaft empfunden und weiter ging es an der mobilen Kochstation. Herr Hartner und Herr Blank bereiteten aus dem geschnittenen Gemüse unter Zugabe von Tomatenstückchen eine leichte Auflage für die kleinen Pfannkuchen aus Weizenmehl. Eine ansprechende, leichte und vitalstoffreiche Mahlzeit konnte den Damen serviert werden.
Alles in allem eine sehr gelungene Nachmittagsaktivität für die Bewohnerinnen des Hauses Bethanien! Diese Veranstaltung gehört zur Reihe „Kochen mit Bewohnern“, die sowohl im Haus Bethanien als auch im Haus Bethesda in diesem Jahr mehrmals angeboten wird. Verschiedene Absichten finden hier ihre Erfüllung: das Fördern der Geselligkeit unter den Bewohnern, die gemeinsame Aktivität, haptisches Erleben, Aufarbeiten von Alltagswissen, Anreiz des Geschmackssinnes.

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21.04.11Eine Spende über 5.000 Euro für das Hospiz!

Der ehemalige Dekan Herr Wolfgang Maupai spendete am Gründonnerstag 5.000 Euro an das Hospiz „Haus Magdalena“. Auch er hatte sich, wie bereits andere Jubilare, zu seinem 70. Geburtstag nichts anderes gewünscht als Spendenbeiträge für die segensvolle Einrichtung des Diakoniezentrums. Die meisten seiner Gäste hatten dieser Bitte entsprochen und so kam der beträchtliche Betrag von nahezu 5.000 Euro zustande, den Herr Maupai selbst aufrundete. Dem Diakoniezentrum sehr verbunden, da er lange Zeit als ehrenamtlicher Seelsorger im Haus Bethanien arbeitete, wisse „Wolfgang Maupai, wie bedeutsam ein Hospiz für die Menschen sei“, so Norbert Becker.

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14.04.11Fotos von Mallorca-Reise der Tagespflegegruppe für Demenzkranke 10.03. - 17.03.2011

Jung woll`n wir sein und frei…….

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13.04.11Mallorca-Reise der Tagespflegegruppe für Demenzkranke vom 10.03. bis 17.03.2011

Urlaub in Mallorca - Neues aus dem Diakonie-Zentrum Pirmasens?

Die Leiterin der Tagespflege für Alzheimer- und Demenzkranke des Diakoniezentrums Pirmasens, Frau Bärbel Steinbacher (Altenpflegerin und Gerontotherapeutin), hatte eine Idee: den Gästen der Tagespflege und ihren Angehörigen eine Urlaubswoche in Cala Millor, Hotel Playa Marins anzubieten. Diese Idee in die Tat umzusetzen, ist keine Selbstverständlichkeit und nur mit großem Engagement zu ermöglichen. Sie suchte sich MitstreiterInnen, die wie sie überzeugt waren, es lohne sich, das Neuland zu betreten. So wurde die Reise innerhalb eines Jahres geplant und vorbereitet.

Als Kooperationspartner wurde das Deutsche Rote Kreuz gewonnen. Die Organisation führt schon seit ca. 16 Jahren betreute Seniorenreisen durch. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit dem Reisebüro Schmid in Zweibrücken.

Auch für das DRK war die Reise mit an Demenz erkrankten Menschen zu planen und durchzuführen eine neue Aufgabe. Die Mitarbeiter des DZPS haben schon mehrere Urlaubswochen mit BewohnerInnen durchgeführt. Die neue Herausforderung ergab sich indes aus der weiten Entfernung, dass es ins Ausland gehen sollte und die Reise mit dem Flugzeug stattfinden sollte.

Vor der Reise wurden zusammen mit den MitarbeiterInnen des Deutschen Roten Kreuzes in Besprechungen die Wünsche, Erwartungen und Anforderungen der Teilnehmenden erörtert. Es gab zwei Informationsabende für die Angehörigen, für jede/n einzelne/n Teilnehmer/in sorgfältige Besprechungen mit dem betreuenden Neurologen sowie mit den betreffenden Hausärzten.

An der Reise nahmen 3 Ehepaare, sechs Einzelreisende, mit unterschiedlichen Betreuungs- und Pflegebedürfnissen, sowie vier Betreuerinnen teil.
Jede/r Teilnehmer/in hatte sein Medikamentenblatt mit Bedarfsmedikation und seinen Medikamentenvorrat mitzubringen. Frau Steinbacher stellte auch eine Notfallapotheke zusammen.

Das Deutsche Rote Kreuz übernahm die Transfers zum Flughafen und zurück. Ebenso die Planung und Absprache auf den Flughäfen zum Check - in mit vorzeitiger Gepäckannahme, behindertengerechtem Transport in die Flugzeuge und Bustransfer zum Hotel.

Die ReiseteilnehmerInnen finanzierten ihre Reise selbst. (650 Euro inkl. Flug und Halbpension).

Trotz gewisser Herausforderungen, wie Rollstühle, Rollatoren u. dgl., verlief die gesamte Hin-Reise erfreulich reibungslos. Mitgebrachte Getränke und zusätzliche Nahrung - Sandwiches, Obst - hielten die Lebensgeister aller von morgens 9h bis nachmittags 17:15h erstaunlich wach. Trotz leichter Erschöpfung nach dem ungewohnt langen Tag hielten die zum Teil pflegebedürftigen Gäste wunderbar ruhig durch! Niemand bekam Kreislaufprobleme oder Reisekrankheit. Dafür waren alle sehr dankbar.

Die Verteilung der Zimmer, Auspacken der Koffer gingen schnell und reibungslos vor sich und alle konnten sich vor dem Abendessen gegen 18.30 Uhr noch ausruhen und erfrischen. In den Zimmern wurden alle mit einer Flasche Wein und frischen mallorquinischen Orangen begrüßt.

Dann der erste Auftritt im großen Speisesaal. Die Gruppe bekam drei schöne runde Tische in einer relativ ruhigen Ecke, nicht allzu weit entfernt vom Büfett.
Das Büfett wurde als echte Sensation wahrgenommen! Das bekommt man ja nicht alle Tage geboten: Zwei verschiedene Suppen mit Brot, diverse Salate und Gemüse, verschiedene Fleischsorten (Spanferkel, Krautwickel, Geflügel und Fisch), Pastabüfett, Soßenbüfett, Kartoffeln in unterschiedlicher Zubereitung, Eisbüfett und Dessertbüfett, Frisches Obst.

Die Betreuerin des DRK erwies sich zur Freude Aller nachgerade als Künstlerin beim Gestalten der Dessert-Teller!

Nachdem alle entsprechend ihrer Bedürfnisse versorgt waren, verlief auch die Nacht erstaunlich ruhig und problemfrei.

Das Frühstücksbüffet am nächsten Morgen entlockte den Ausruf: ‚Wie im Schlaraffenland!’

Die Tagesgestaltung der dann folgenden Tage ergab sich aus der Befindlichkeit aller Teilnehmenden einerseits, dem Wetter und den durchaus unterschiedlichen Bedürfnissen und Interessen Aller andererseits. So wechselten sich Ruhephasen, Spaziergänge am Meer und im Ort mit Einkäufen, Entdeckungen weiterer mallorquinischer Spezialitäten ab mit Cafébesuchen, Picknick im Freien, Andachten und Gesprächen, Tanz, Singen und Lesen im kleinen Kreis, und nicht zuletzt der Teilnahme an den geselligen Angeboten des Hotels am Abend.

Insbesondere die Tischgespräche und Begegnungen untereinander enthüllten die große Lust und die Fähigkeit Aller an sozialem Miteinander – Lebendigkeit, Witz, Schlagfertigkeit, Aufmerksamkeit füreinander. Alle Begegnungen zeigten das Bedürfnis nach wirklicher zwischenmenschlicher Nähe bei aller Verletzlichkeit und Verletztheit, die das Leben prägen.

Auch die Rückreise verlief erfreulich problemlos. Es war für alle eine gute, intensive Woche. Raus aus dem Alltagstrott, Sonne und Wärme genießen, fröhliche Menschen erleben, an guten Gesprächen teilhaben, Aus- und Entspannen.

„Diese Reise war die beste Medizin“ nicht nur für den Menschen, der dies abschließend sagte, sondern für Alle. Das Wagnis des Neuen hat sich gelohnt.

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04.04.11Brück-Stiftung spendet 20.000 Euro für das Hospiz Haus Magdalena

Am Montag, 04. April 2011 waren Matthias Weberpals und Dr. Bernhard Matheis, beide Vorstände der Brück-Stiftung, zu Gast im Hospiz Haus Magdalena. Ein ganz besonderer Anlass war Grund des Besuches: die Spendenübergabe von 20.000 Euro!

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10.03.11PS:Patio Spatenstich am 09.März 2011 - Auszug aus: Die Rheinpfalz, Lokalausgabe Pirmasens, vom 10.3.2011

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09.03.11PS:patio - Der Spatenstich am 09. März 2011

Der Theo -Schaller –Saal: zu diesem Anlass festlich gestaltet!

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04.03.11Termine 2011 Jona.Die Jugendhilfe



Termine 2011 Jona.Die Jugendhilfe


12 + 13.3.2011    Teilnahme am Ostermarkt in Gersbach

20.3.2011             Babybasar der Jugendhilfe Jona im Theo Schaller Saal – der Erlös von unserem Stand und der Cafeteria kommt voll unseren Jugendlichen zugute

20.8.2011             Sommerfest Jona

4.9.2011                Babybasar der Jugendhilfe Jona im Theo Schaller Saal

12 + 13.11.2011  Teilnahme am Martinimarkt in Gersbach

10 + 11.12.2011  Teilnahme am Mittelalterlichen Weihnachtsmarkt auf der Burg Landeck

18.12.2011           Weihnachtsverkauf an der Paulus-Kirche (nach dem Gottesdienst)

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24.02.11ZEHN JAHRE TAGESPFLEGE im Haus Bethanien

Tagespflege für Alzheimer- und Demenzkranke im Haus Bethanien

Im Jahr 2001 eröffnete das Diakoniezentrum Pirmasens die ambulante Tagespflege-
station speziell für demenzkranke Menschen, die überwiegend in ihrem häuslichen 
Umfeld leben, jedoch für bis zu 8 Stunden während des Tages professionell betreut werden. 

Termine des Jubiläums im Überblick: 

• Auftaktveranstaltung: 10.03. -17.03.2011 Mallorca-Reise der Demenzpatienten

• Gottesdienst im Freien Sonntag, 22. Mai 2011

• Empfang mit Ausstellungseröffnung Freitag, 23. September 2011

• Fachvortrag:(Netzwerk Demenz) Mittwoch, 21. September 2011


PRO – Mallorcareise der Demenzpatienten


Eine Empfehlung von Dr. med. Karl-Josef Klees, Pirmasens

Eine Reise, wie die des Diakoniezentrums Pirmasens in Kooperation mit dem 
Deutschen Roten Kreuz, wird von Dr. Karl-Josef Klees als positive Maßnahme in der 
Behandlungsweise der Symptome der Demenzerkrankung empfohlen.

I.) Wieder einmal verreisen, das bedeutet für viele Demenzpatienten ein Ansetzen an 
Bekanntem. Schöne Erinnerungen sind eventuell damit verknüpft und dringen wieder 
zurück in das Bewusstsein. Gerade für Menschen, die während ihres Lebens das 
Reisen schätzten, kann diese Erfahrung des sicheren Unterwegsseins in der Gruppe 
mit Menschen, die das gleiche Schicksal tragen, förderlich sein.

II.) Der Aufenthalt in der wärmenden Frühlingssonne bringt zudem ein gutes Körper-
gefühl, weckt die Sinneswahrnehmungen und dient als Prophylaxe gegen 
Osteoporose. Auch die Bewegung am Strand bedeutet ein „Auslaufen“ ohne Grenzen 
auf einem weichen Untergrund und ohne Verletzungsgefahr.

III.) Die Reise mit vertrauten Bezugspersonen, erfahrenen Betreuern oder dem eigenen 
Partner erzeugt in einer angenehmen und schönen Atmosphäre ein besonderes Ge-
meinschaftsgefühl

Der Umbau der Tagespflegestation in 2011

Um den ambulanten Aufenthalt der Demenzpatienten noch komfortabler zu gestalten 
sind einige Umbaumaßnahmen vorgesehen. Beispielsweise wird ein so genannter 
Snoezelraum eingerichtet, der Gemeinschaftsbereich wird stärker zoniert und ein 
Aquarium wird integriert. Abgerundete Formen und räumliche Trennung durch textile 
Raumteiler bringen zusätzliche Sicherheit und Behaglichkeit.

(Anmerkung: Der sog. "Snoezelraum" ("Snoezel" stammt aus dem Niederländischen 
und wird "snusel" ausgesprochen) wurde ursprünglich speziell für schwer behinderte 
Menschen eingerichtet. In diesem Raum soll ihnen eine entspannte, erholsame 
Atmosphäre geschaffen werden. Mittlerweile wird er auch in anderen therapeutischen 
Bereichen eingesetzt. Der Snoezelraum ist eingerichtet mit Materialien die ausge-
suchte Sinneswahrnehmungen anregen sollen.)

Wer unsere Tagespflegeeinrichtung einmal unverbindlich kennenlernen möchte, ist 
dazu herzlich eingeladen.

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24.02.11Faschingsfeier am 03.03.2011 um 11:11 Uhr im Haus Bethesda


Närrische Zeiten - Alt und Jung sind gemeinsam „jeck“!!!

In diesem Jahr gestaltet die Kindergarde des Herschberger Karnevalsvereins die Faschingsfeier des Seniorenwohnens „Haus Bethesda“ in Thaleischweiler -Fröschen mit!

Faschingsfeier am 03.03.2011 um 11:11 Uhr!!!

…und außerdem:

• Auftritt der Kindergarde um 14:30 Uhr!!!
• Außerdem Büttenreden und Sketche

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07.01.11500 Euro – Spende für das Hospiz!

Der Protestantische Krankenpflegeverein Höheischweiler setzte es sich in 2010 zum Ziel, einen Geldbetrag für das Hospiz „Haus Magdalena“ bereit zu stellen. Eine Summe von 500,00 Euro konnte an Pfarrer Becker, stellvertretend für die Pflegefachkräfte des Hospizes, übergeben werden.

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