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In Thaleischweiler-Fröschen wächst die Jona-Familie

27.06.16

Mit der feierlichen Eröffnung am 24. Juni konnte mit der Jugendhilfestation in Thaleischweiler-Fröschen eine weitere Einrichtung der Jugendhilfe Jona ihre Arbeit aufnehmen. Hier finden acht Kinder zwischen sieben und vierzehn Jahren tagsüber eine Heimat auf Zeit, wenn das familiäre oder schulische Umfeld eine ergänzende pädagogische Begleitung anzeigt. Die neue Jugendhilfestation reiht sich dabei in das vielfältige Spektrum ambulanter, teilstationärer und stationärer Arbeit von Jona. Die Jugendhilfe ein.

Wie bei allen weiteren Einrichtungen der Jugendhilfe ist auch hier eine maßgeschneiderte, individuelle Betreuung hier das Markenzeichen. Das spiegele sich vor allem in den Räumlichkeiten wieder, lobt Jona-Leiter Dietmar Bäuerle die Lage und Ausstattung des Hauses. „Hier haben wir optimale Bedingungen gefunden“. Die zwei oberen Etagen eines Hauses mitten im Ort habe man angemietet und sie jugendgerecht und wohnlich ausgestattet. So lade die Umgebung alle Jungen und Mädchen zum Wohlfühlen ein.

Aber auch fachlich arbeitet Jona nach Maß. Zunächst drei Mitarbeiter kümmern sich um die Kinder, die von einem Fahrdienst zur Schule oder nach Hause gebracht werden. Im Hintergrund steht das hauseigene Expertenteam aus Erziehern mit familientherapeutischen Zusatzausbildung, Sozialpädagogen und Diplom-Pädagogen.

Pfarrer Norbert Becker, Vorstand des DiakonieZentrums, freute sich vor Ort über den Besuch des Kreisbeigeordneten Peter Spitzer, Verbands- und Ortsbürgermeister Thomas Peifer sowie Pfarrer Johannes Werle. „Wir wiederholen gerne gute Dinge, machen aber nie das gleiche“, wusste Becker auf die Glückwünschen der Besucher zu antworten, die sich über das stetig wachsende und sich vertiefende Angebot des DiakonieZentrums erfreut zeigten.

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