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Neue Räume für neue Ideen: Umzug der Ökumenischen Sozialstation Pirmasens ins Haus der Diakonie

17.02.17

Die Ökumenische Sozialstation Pirmasens ist angekommen. Nach Wochen des Planes, Gestaltens und Packens ist unser ambulanter Pflegedienst in das Haus der Diakonie umgezogen. Durch die unmittelbare Nähe zum DiakonieZentrum und dessen Haus Bethanien ist die erste ganzheitliche Versorgungskette Pflege und Wohnen in Pirmasens nun auch räumlich zusammengewachsen.
 
Die "neue" Sozialstation in der Waisenhausstraße 5 bietet nun einerseits ausreichend Platz, um neue Ideen und Angebote rund um das Thema Neue Wohnformen zu entwickeln und anzubieten. Andererseits erleichtert die räumliche Nähe zum DiakonieZentrum und dessen pflegerischer Einrichtungen das Zusammenspiel der ambulanten, teilstationären und stationären Angebote und die Nutzung vorhandener Ressourcen. Diese so genannten "Synergie-Effekte" waren ein Motivationsgrund für den Zusammenschluss beider Unternehmen rund zwölf Monate zuvor.

Gefeiert wurde der Umzug im Rahmen eines Empfangs am 10. Februar 2017 im Louis-Leinenweber-Saal. Besonders honorierte Sabine Jung von der Arbeitsgemeinschaft für die Ökumenischen Sozialstationen in der Pfalz und Saarpfalz und Mitglied der Geschäftsführung des Diakonischen Werkes Pfalz in Ihrem Grußwort die Entwicklungen in Pirmasens. Die Ökumenische Sozialstation greife mit dem Zusammenschluss die politische Ziele sowohl der Landes- als auch der Bundesregierung auf. Pflege und Betreuung aus einer Hand zu bieten und Netzwerkstrukturen aufzubauen, sei ein Prozess, indem alle Akteure gemeinsam die Zukunft sichern. Hierdurch entstehen neue, zukunftsweisende Arbeitsformen, die letztlich allen zu Gute kommen: den Kostenträgern, den Mitarbeitenden und - hierauf liegt der Fokus - den Betreuten selbst. 

Nach diesem wohltuenden Worten segneten Dekan Johannes Pioth und Pfarrer Uwe Beck die neue Wirkungsstätte der Sozialstation und wünschten den Mitarbeitenden viel Erfolg in den sonnigen freundlichen Räumen.



v.l.n.r.: Carsten Steuer, Claudia Meyers (Pflegedienstleitung Ökumenische Sozialstation), Sabine Jung

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