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20.12.16Pirmasenser zeigen ein Herz fürs Hospiz!

Am Samstag, 03. Dezember 2016, hatte die Initiative Frauenkreis des Rotary-Clubs Pirmasens-Südwestpfalz in den beiden Wasgau-Frischemärkten Bitscherstraße und Arnulfstraße eine Spendenaktion zugunsten des Hospiz Haus Magdalena durchgeführt. Bei dieser Aktion konnte die stolze Summe von 2.500 Euro gesammelt werden, die direkt und komplett an den Förderverein des Hospizes weitergegeben wurde. "Die große Spendenbereitschaft und die überaus positive Resonanz der Pirmasenser Bevölkerung, die trotz der vielen derzeit stattfindenden Wohltätigkeitsveranstaltungen und Spendenaktionen bemerkenswert war, zeigt viel Herz und Gespür für Notleidende und Bedürftige", so die Initiatorinnen des Frauenkreises.

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19.12.16Sniper-Airsoft Supply spendet für Hospiz und Jona

Insgesamt Spenden im Wert von 7 000 Euro brachte der Pirmasenser Unternehmer Gerhard Ehrlich in die Waisenhausstraße mit.
4 000 Euro sind zur direkten Verwendung im Hospiz Haus Magdalena bestimmt. Über neue Fahrräder im Wert von weiteren 3 000 Euro können sich die Kinder und Jugendlichen der Jugendhilfe Jona freuen.  

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19.12.16Ein großes Herz statt großer Feier

Der waschechte Pirmasenser Hans Schmidt hat ein großes Herz gezeigt und das Hospiz Haus Magdalena mit einer Spende in Höhe von 2 000 Euro bedacht. Anlass hierfür war der 80. Geburtstag Schmidts, zu dem er sich keine große Feier leistete und keine großen Geschenke wünschte. Vielmehr sammelte er das Geld und übergab es  am 19. Dezember an Pfarrer Norbert Becker und Pflegedienstleitung Simone Jennewein. "Ich möchte ein Vorbild sein und hoffe, dass es mir viele gleich tun", so Schmidt. 

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13.12.16Honig fürs Hospiz

Anlässlich der Honigprämierung des Imkerverbands Rheinland-Pfalz e.V. und der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz ist trotz des mäßigen Honigerntejahres 2016 eine stolze Menge von 12 kg Honig für den guten Zweck zusammengekommen. Diese wurde vom Vorsitzenden des Imkervereins Schwarzbachtal, Werner Würtz aus Petersberg, sowie den Silbermedaillengewinnern Karlheinz und Ilona Gruber aus Höheinöd und Thomas Andreas aus Hilst, an die stellvertretende Pflegedienstleitung von Haus Magdalena, Nicole Stein übergeben.

Für die Teilnahme an der Honigprämierung werden zur Qualitätsbestimmung so genannte „Honiglose“ eingereicht. Diese bestehen aus je vier Gläsern à 500 Gramm und werden nach bestimmten Kriterien getestet. Die Imker können mit ihrem Honig eine Bronze-, Silber- oder Goldmedaille erhalten. Nach den Prämierungsrichtlinien müssen Honiggläser, die nicht zu Untersuchungszwecken benötigt werden, einem gemeinnützigen Zweck zugeführt werden. Dazu können sich die Imkervereine für eine gemeinnützige Einrichtung bewerben und dafür einen Teil des Honigs erhalten. Die Zuteilung und Menge richtet sich nach der Anzahl der Bewerber und der verfügbaren Honigmenge.

Der Honig kann ab sofort am Empfang im Hospiz Haus Magdalena zum Preis von 5,00 € pro Glas (500g) erworben werden.

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07.12.16Herzlich sind Sie zum „5. Belzenickelmarkt“ in unserem Haus Bethanien am Sonntag, 11. Dezember 2016 von 10-18 Uhr eingeladen.

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02.12.16Hospiz Haus Magdalena bekommt eine Spende

Anlässlich ihres 50. Geburtstags hat Frau Christill auf Geschenke verzichtet und stattdessen um eine Spende für das Hospiz Haus Magdalena gebeten. Sie selbst hat ihre Mutter im Hospiz begleitet und weiß die Arbeit in Haus Magdalena sehr zu schätzen.
Es ist ihr ein großes Anliegen das Hospiz zu unterstützen.

Ende November hat Frau Christill der Pflegedienstleitung von Haus Magdalena, Simone Jennewein, eine Spende von 600 Euro übergeben.

An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön.

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30.11.16Verpassen Sie unseren "Hüttenzauber" in Haus Sarepta nicht

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29.11.16Besuchen Sie den Adventstisch in unserem Haus Magdalena. Der Tisch ist bereits "gedeckt".

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29.11.16Fitness-Studio Spengler unterstützt unser Hospiz Haus Magdalena

Am Donnerstag, den 24. November durfte sich das Hospiz Haus Magdalena über eine Spende von Fitness-Studio Spengler aus Dahn freuen. Das 25-jährige Jubiläum des Fitness-Studios hat Inhaber Christian Spengler dazu bewegt, bei den Mitgliedern und beim Tag der offenen Tür für einen guten Zweck zu sammeln. Aufgerundet vom Studio und weiteren Spendern, kam die stolze Summe von 2 500 Euro zusammen. Die Spende nahm Norbert Becker, theologischer Vorstand des DiakonieZentrums, entgegen. Menschen wie Christian Spengler seien die Stützen des Hauses, sagte er.

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29.11.16Spende anstatt Geburtstagsgeschenk

Anlässlich seines 80. Geburtstags hat sich Martin Kroiß von seiner Familie und Freunden etwas Besonderes gewünscht. Er wollte keine Geschenke für sich, es war ihm wichtig, etwas Gutes zu tun. So kamen 500 Euro zusammen, die er am 28. November dem Hospiz Haus Magdalena spendete.

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22.11.16Wir laden Sie zur "Zauberhaften Weihnachtswelt" in Haus Bethesda

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09.11.16500 Jahre diakonische Arbeit - DiakonieZentrum ehrt langjährige Mitarbeitende

Der Theologische Vorstand, Pfarrer Norbert Becker,  freute sich darüber, beim Gottesdienst in der Maria und Marta Kapelle insgesamt 470 Jahre, also fast ein halbes Jahrtausend Einsatz und Arbeit am DiakonieZentrum ehren zu dürfen.  

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12.10.16Benefizkonzert zum Welthospiztag am 08. Oktober 2016 mit der Markus Tretter Band und Musical Company Dance Charisma

Am 08. Oktober 2016, dem Welthospiztag, fand im Theo-Schaller-Saal des DiakononieZentrums Pirmasens ein Benefizkonzert mit der Markus Tretter Band und der Musical Company Dance Charisma statt. Die Pflegedienstleitung von Haus Magdalena, Simone Jennewein, schildert ihre Eindrücke des Abends:

Es war ein besonderer Tag für uns, die in  der Begleitung mit Menschen am Lebensende arbeiten. 

In diesem Jahr stand der Welthospiztag unter dem Motto "Am Ende zählt der Mensch" und "Hospiz ist da wo Menschen sind - auch bei dir vor Ort".

Deshalb freute es mich besonders, dass wir zu diesem Anlass ein Benefizkonzert für unser Haus Magdalena mit der Markus Tretter Band und der Musical Company Dance Charisma in Theo-Schaller-Saal veranstalten konnten.

Es war uns besonders wichtig zum Welthospiztag das Thema Sterben und Tod in die Öffentlichkeit zu rücken, denn ein solches Konzert ist doch etwas sehr lebendiges. Aber auch das Sterben, das leider von den Menschen verdrängt wird, gehört zu unserem Leben.

An dieser Stelle geht noch einmal ein ganz herzliches Dankeschön an die Markus Tretter Band und die Musical Company Dance Charisma die sich für diesen Abend zur Verfügung gestellt haben und den Erlös in vollem Umfang dem Haus Magdalena zukommen gelassen haben.

Es gab an diesem Abend einige tief bewegende Gesangs- und Tanzeinlage, die auch noch bei uns, Mitarbeitern vom Haus Magdalena, nachwirken.

Danke an alle die an diesem Abend mitgeholfen haben, dass das ganze zu einer sehr gelungenen Veranstaltung geworden ist.

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30.09.16Real-Belegschaft spendet 1400 Euro an Hospiz

Bei der Verabschiedung von Stammkundschaft und Kollegen konnte insgesamt ein Betrag von 1.400 Euro für Haus Magdalena zusammengetragen werden. Der Theologische Vorstand des DiakonieZentrums Pirmasens, Pfarrer Norbert Becker, und die Pflegedienstleitung von Haus Magdalena, Simone Jennewein, dankten den Mitgliedern des Betriebsrats und den Mitarbeiterinnen des ehemaligen Einkaufsmarktes in der Zweibrücker Straße. Es sei eine wunderbare Geste gerade dann an andere Menschen in Not zu denken, wenn man selbst eine schwierige Phase im Leben durchlebt.

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22.09.16Hospiz von John-Deere-Kickern unterstützt

Zum dritten Mal in Folge hat das Zweibrücker Fußballteam aus John-Deere-Mitarbeitern das firmeninterne, deutschlandweite Turnier gegen die Kollegen von anderen Standorten für sich entschieden. Am Hauptausgang von John Deere in Zweibrücken kann nun ein weiteres Jahr der Wanderpokal stehen bleiben und bewundert werden. Ihren Sieg haben die Fußballer zum Anlass genommen, ganze 315 Euro für einen guten Zweck zu sammeln. Diese Summe sollte unserem Hospiz Haus Magdalena zugutekommen, welches mit seinen Fachkräften seit 2009 Menschen auf Ihrem letzten Lebensabschnitt begleitet. Genauso sportlich wie die Mitarbeiter denkt auch die Geschäftsleitung. Sie entschloss sich kurzerhand, das selbstlose Engagement der Mitarbeiter zu ergänzen und rundete den Spendenbetrag im Namen des Unternehmens auf 1.000 Euro auf.
Pflegedienstleiterin Simone Jennewein und kaufmännischer Vorstand des DiakonieZentrums, Carsten Steuer, besuchten deshalb am vergangenen Freitag das Zweibrücker Werk, wo sie den Spendenscheck von John-Deere-Personalchef Horst Schmiemann und stellv. Betriebsratsvorsitzenden Markus Weber entgegennehmen durften. Jennewein erklärte, dass der Betrag direkt in die umfassende Betreuung und gemäß den Bedürfnissen der Gäste im Hospiz eingesetzt würde. Das DiakonieZentrum dankt den erfolgreichen Fußballern und der großzügigen Geschäftsleitung von John Deere herzlich für die Unterstützung, die unsere Hospizarbeit dadurch erfährt.

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14.09.16Es geht los: Baubeginn bei PS:patio!

Es ist soweit: Pünktlich zum Anbruch des Arbeitstages rollen auf dem Geländer des DiakonieZentrums in der Winzler Straße die Bagger. Hier entstehen bis Ende 2017 über 40 hochmoderne und wohnliche Service-Wohnungen für Senioren im Rahmen des Projektes PS:patio!, nachdem vor den Sommerferien bereits der Spatenstich bei bestem Wetter begangen werden konnte. Nachdem Arbeitskräfte und Bauarbeiter aus ihrem wohlverdienten Sommerurlaub zurück sind, freuen sich bereits die zukünftigen Bewohner, den beiden Gebäuden beim Wachsen zuzuschauen.

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13.09.16Den Einzelnen nicht aus den Augen verlieren

Annweiler (lk). Als einen „abstrakten Streit“ hat Kirchenpräsident Christian Schad die Debatte um das Kanzlerinnen-Wort „Wir schaffen das“ bezeichnet. Dort, wo der Kontakt zu Flüchtlingen konkret werde, sei auf beiden Seiten der Wille zur Integration stark, sagte Schad bei der offiziellen Eröffnung des Projektes „Alisa“ in Annweiler. In Kooperation mit dem Landkreis Südliche Weinstraße und dem Evangelischen Trifels-Gymnasium Annweiler (TGA) nimmt sich das Diakoniezentrum Pirmasens unbegleiteter Jugendlicher aus Kriegs- und Krisengebieten an.

Elf Jungen aus Syrien und Afghanistan leben seit April 2016 auf dem Campusgelände des TGA, dessen Schulgemeinschaft sich durch die neuen Nachbarn bereichert fühle, wie Schulleiter Steffen Jung erklärte. Die Zahl der Jugendlichen in den ehemaligen Internatshäusern werde auf 20 anwachsen, so Dietmar Bäuerle, Geschäftsbereichsleiter Jugendhilfe bei der Diakonie Pirmasens. Seinen Dank richtete er vor allem an das engagierte Mitarbeiter-Team, das den Jugendlichen neben der notwendigen Hilfe auch „klare Orientierung“ gebe und Pflichten auferlege, damit die soziale und berufliche Integration gelinge.

Dietmar Bäuerle sieht bereits erste Erfolge. Dazu trügen eine gezielte pädagogische, psychologische und medizinische Betreuung der Gruppe und des Einzelnen bei. Die Mitarbeiter aus der Diakonie und dem TGA bieten nach Angaben Bäuerles den Bewohnern einen strukturierten Tagesablauf und übten mit ihnen Regeln und Gepflogenheiten ein, die das Leben in der Region erleichterten. Vor allem die deutsche Sprache lernten die jungen Männer in intensiven Unterrichtseinheiten. „Hier steckt viel Herzblut drin“, sagte Bäuerle und betonte, dass die Träger des Projektes auch mit den Betrieben in der Region in Verbindung stünden, „damit sich auf lange Sicht auch berufliche Perspektiven für Flüchtlinge entwickeln können“.

Norbert Becker, theologischer Vorstand der Diakonie Pirmasens, erinnerte daran, dass nach dem jüngsten Bericht des UN Kinderhilfswerks UNICEF eines von 200 Kindern weltweit ein Flüchtlingskind sei. Die „Flüchtlingskrise“ sei eine „Krise der Kinder“, so Becker. Bewusst habe man dem Wohn- und Betreuungsprojekt „Alisa“ den Namen eines Flüchtlingskindes gegeben, um die Gesellschaft darauf hinzuweisen, dass „wir über der großen Zahl von weltweit 28 Millionen Flüchtlingskindern das Einzelne nicht aus den Augen verlieren dürfen“. Hinter jedem Namen verberge sich ein Schicksal, „und jedes dieser Schicksale verdient es, dass Projekte wie ‚Alisa‘ für sie zu einer nachhaltigen Zukunft beitragen“.

09.09.2016, Annweiler

Gekürzte Version der Pressemitteilung der Protestantischen Landeskirche. Vollversion unter http://www.evkirchepfalz.de/aktuelles-und-presse/pressemeldungen). Foto: Ik

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06.09.16Polnisch-Orthodoxer Jugendchor singt sich in die Pfälzer Herzen



Es ist ein besonderer Moment für alle Zuhörer, als die dreizehn jungen Chorsänger in der Maria und Marta-Kapelle in Pirmasens den ersten Ton anschlagen. Dem Klang der polnisch-orthodoxen Kirchenmusik und somit der Einladung des DiakonieZentrums waren am Abend des 31. August über 60 Personen gefolgt. Das Benefizkonzert, dessen Erlös von über 200 Euro der Jugendhilfe Jona zugutekommt, war der Höhepunkt des viertägigen Aufenthaltes der jungen polnischen Männer und Frauen des Chores „Filoi“ (zu Deutsch: „Freunde“) aus Bialystok. Vor einigen Jahren war der Chor aus der Freundschaft der Gruppe hervorgegangen und ist mittlerweile eine verlässliche Größe in der orthodoxen Kirche in Polen. 

Auf Einladung des DiakonieZentrums waren „Filoi“ zusammen mit Direktor Marek Masalski der Organisation ELEOS in Ostpolen, der polnisch-orthodoxen Version der Diakonie, in die Pfalz gekommen. Die Zusammenarbeit mit ELEOS besteht bereits seit dem Jahre 2009, als die Diakonie in Pirmasens in Zeiten der Not ein Auto nach Polen gespendet hatte. Auf deren Programm stand neben der Erkundung des Dahner Felsenlandes, einer Weinprobe im Wollmersheimer Weingut Silbernagel und der Burg Nanstein auch ein Besuch im Landstuhler Reha-Zentrum Westpfalz und ein Gang in den Zweibrücker Biergarten. Dabei wurden sie stets von Mitarbeitern des DiakonieZentrums oder unserer Kooperationspartner begleitet. Oft hatten die jungen Polen die Möglichkeit, mit den Menschen in der Region in Kontakt zu kommen, ganz besonders mit den Mitarbeitern und Gästen des DiakonieZentrums. So konnten sie am Wochengottesdienst mit Pfarrer Norbert Becker mitwirken, die Häuser Bethanien (Wohnen und Pflege), Benjamin (Jona. Die Jugendhilfe) und Magdalena (Hospiz) besichtigen und von den Fachkräften viel über die Tätigkeit unseres Unternehmens lernen. 

Mit einer Flasche unseres Hausweines und etwas „Pfälzer Dubbes“ sind die Besucher aus Polen dankbar wieder heimgekehrt und können es kaum abwarten, ihren Bekannten von Pirmasens zu erzählen. ELEOS-Direktor Masalski und Theologischer Vorstand Becker freuen sich bereits jetzt auf die nächste Gelegenheit zum Austausch über Gemeinsamkeiten und Unterschiede.


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02.09.16Benefizkonzert „Markus Tretter Band & Dance Charisma“ am 08. Oktober 2016 zugunsten von Hospiz Haus Magdalena

Gerne möchten wir Sie zum Benefizkonzert der Markus Tretter Band & Dance Charisma am 08. Oktober um 19 Uhr im Theo-Schaller-Saal des DiakonieZentrums Pirmasens einladen.

Der Eintritt kostet 13 Euro und der Erlös kommt unserem Hospiz Haus Magdalena zugute. Die Karten können bei der Markus Tretter Band per E-Mail: info@markustretter.de oder telefonisch 01525 367 92 68 und bei der Allianz Nahlenz, Dankelsbachstraße 39 in Pirmasens erworben werden.

Sowohl die Markus Tretter Band als auch die Musical Company Dance Charisma sind regional sehr bekannt und ihre Shows erfreuen sich einer großen Beliebtheit. Freuen Sie sich auf einen Mix aus Musical und Showtanz gepaart mit deutscher Pop-Rock-Musik.

Weitere Informationen zu den Künstlern erhalten Sie auch unter: http://markustretter.com/band/ und http://www.dance-charisma.de/wordpress/.

Wir freuen uns schon, Sie am 08. Oktober begrüßen zu dürfen!

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26.08.16Deckel ab statt Deckel drauf!

Gemeinsam mit dem ambulanten Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienst Südwestpfalz (AHPB) hat unser Hospiz Haus Magdalena über 300.000 Deckel an die Pirmasenser Rotary Clubs übergeben. Hintergrund der – auf den ersten Blick komisch klingenden Aktion – ist jedoch ein ernstes Thema. 

Das Hospiz Haus Magdalena und der AHPB beteiligten sich gemeinsam an der Aktion „500 Deckel für 1 Leben ohne Kinderlähmung“, die vom Verein „Deckel drauf e.V.“ im Jahr 2014 initiiert wurde und tatkräftig von Rotary in Deutschland unterstützt wird (http://deckel-gegen-polio.de/). Bei dieser Aktion werden Kunststoffverschlüsse („Deckel“) aus Polyethylen einem hochwertigen, recyclingfähigen Material gesammelt, um weltweit Impfaktionen gegen Kinderlähmung (Polio) mitzufinanzieren. Gesammelt werden Kunststoffdeckel von Getränkeflaschen und Getränkekartons (z.B. Erfrischungsgetränke, Saft- und Milchtüten). Der Verein verkauft die gesammelten Deckel an Recyclingunternehmen und deckt mit den Erlösen die Kosten der Impfungen. Mit 500 Deckeln (ca. 1 kg Material) kann eine Impfung finanziert werden. 

Unser Hospiz Haus Magdalena ist durch den AHPB auf diese tolle Aktion aufmerksam geworden und hat von der Jugend- bis zur Altenhilfe alle Bereiche und Mitarbeitenden des DiakonieZentrums Pirmasens mit dem „Sammelfieber“ angesteckt. Auch beim AHPB haben sich zahlreiche Mitarbeiter, Freunde etc. an der Aktion beteiligt. Und das hat sich ausgezahlt: mehr als 300.000 Deckel konnten wir gemeinsam sammeln. Diese Deckel sollten nun offiziell übergeben werden. 

Allerdings gab es bis vor kurzem noch keine eigene Sammelstelle für die Deckel in Pirmasens. Herr Francisco Rivera vom Rotary Club in Pirmasens hat sich stellvertretend für alle vier Pirmasenser Rotaryclubs (Rotary Club Pirmasens, Rotary Club, Rotaract Pirmasens (18-30 Jährige) Interact Pirmasens( 12-18 Jährige)) dafür eingesetzt, eine solche Sammelstellen in Pirmasens einzurichten. Mit Erfolg: Die Stadtwerke Pirmasens sind mit im Boot. Nun können alle „sammelwütigen“ Pirmasenser ihre Deckel im Foyer der Stadtwerke abgeben.

Gemeinsam wollen die vier Rotaryclubs dieses Projekt weiträumig anlegen und etablieren, damit auch weiterhin zahlreichen Kindern geholfen werden kann. Mit der Übergabe der ersten 300.000 Deckel möchten das Hospiz Haus Magdalena und der AHPB den Pirmasenser Rotaryclubs beim Startschuss für die Sammelaktion in Pirmasens und Umgebung helfen. 

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08.08.16Benefizkonzert am 31.08.2016 um 18 Uhr in der Maria und Marta Kapelle Pirmasens

Das DiakonieZentrum Pirmasens lädt zum Benefizkonzert des polnischen Jugendchors "Filoi" am 31. August um 18 Uhr in die Maria und Marta Kapelle (Waisenhausstraße 1, 66954 Pirmasens) ein.
Alle Interessierten sind herzliche auf eine fantasievolle Klangreise durch die orthodoxe Kirchenmusik eingeladen.
Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns über eine Spende an Jona. Die Jugendhilfe für das Projekt "Jugend erfährt Europa"!

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19.07.16Spendenübergabe der "Tour de Hospiz" erfolgt

Nicht nur Schirmherr und Oberbürgermeister Dr. Bernhard Mattheis staunt über die Zahlen, die im Zusammenhang mit der „Tour de Hospiz 2016“ genannt werden können. Denn Florian Bilic und Philipp Andreas haben sich für das Hospiz Haus Magdalena mächtig ins Zeug gelegt. Sieben Tage lang haben sie in die Pedale getreten, dabei 250 Kilometer zurückgelegt und standen an 18 Infostopps mit über 44 Standstunden. Dabei fuhren die beiden Studenten über 200 Unternehmen in der ganzen Region an und baten um Spenden. Mit Erfolg: Über 23.000 Euro kamen an Spendengeldern zusammen. Die haben die beiden engagierten Pirmasenser im Beisein des Oberbürgermeisters nun an das Hospiz übergeben. Am Dienstag nahm Pflegedienstleiterin Simone Jennewein den Scheck stellvertretend für das Hospiz entgegen.

Dass Spenden sehr wichtig für die Einrichtung sind, betonte der Theologische Vorstand des DiakonieZentrums, Pfarrer Norbert Becker. „Wir müssen einen gewissen Prozentsatz der jährlichen Kosten selbst finanzieren. Im Jahr sind das immer mehrere zehntausend Euro – da ist es ein Segen für unsere Arbeit, wenn junge Menschen sich so beispielhaft für eine gute Sache einsetzen“, so Becker - denn das Hospiz wird, genau wie das DiakonieZentrum auch, nicht mit Mitteln aus der Kirchensteuer finanziert. Florian Bilic und Philipp Andreas zeigten, dass in "Pirmasens etwas gehe". Zudem hätten sie als Menschen, die selbst am Anfang ihres Lebens stünden, andere für das schwierige Thema "Sterben" interessiert. Es sei wichtig, dass eine Gesellschaft mit Krankheit, Leiden und Tod umzugehen wisse, anstelle sie zu verdrängen. Becker merkte aber auch an, dass die große Annahme, die das Hospiz in den letzten Jahren erfahren durfte, die Kapazität der Einrichtung an ihre Grenze bringe. Pflegedienstleiterin Jennewein bestätigte, dass von fast 300 jährlichen Anfragen lediglich 120 berücksichtigt werden könnten, da lediglich sechs Betten zur Verfügung stünden.  

Oberbürgermeister Bernhard Matheis lobte die beiden Radfahrer nicht nur für ihr Engagement für das Hospiz. „Mit jedem gefahrenen Meter, jedem Infostand in der Region und ihren Auftritten im landesweiten Fernsehen, Radio und Internet sind sie freiwillige Botschafter unserer Stadt Pirmasens“, so Matheis. In Anspielung auf seine Funktion als Schirmherr sagte er mit Augenzwinkern, dass sein Schirm heute ein Sonnenschirm sei. 

Florian Bilic und Philipp Andreas bleiben angesichts des Lobes bescheiden. Sie setzen sich gerne für das Hospiz ein und sind froh, dass so viel Geld zusammengekommen ist. „Wir bedanken uns bei den Spendern, nicht für das Geld, sondern auch für die Gespräche und Unterstützung - auch und vor allem innerhalb des DiakonieZentrums“, so beide. 

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15.07.16Impulse für das Hospiz der Zukunft

Das Planen und Bauen von Pflegeeinrichtungen aller Art will gelernt sein – schließlich gelten nicht nur besondere Vorschriften, sondern auch Erfordernisse des pflegerischen Alltags müssen bedacht werden. Diese Herausforderung hat auch Professorin Kerstin Molter von der Hochschule Mainz ihren Architekturstudenten im Rahmen einer praktisch orientierten Semesterarbeit gestellt. Die Aufgabe an die Nachwuchstalente: Auf dem Gelände des DiakonieZentrums, dass sich im Rahmen des Uni-Projektes als theoretischer Bauherr zur Verfügung stellen konnte, ein Hospiz zu planen. Am Freitag stellten acht Studentinnen und Studenten die Ergebnisse ihrer Bemühungen den DZ-Leitungskräften im Louis-Leinenweber-Saal vor.

„Das Hospiz hat zum Ziel, in der letzten Lebensphase die Lebensqualität von Sterbenden und ihren Angehörigen zu verbessern“, so Professorin Molter. „Das Raumprogramm bietet ein Spektrum an Räumen der Begegnung und Räumen des Rückzugs“, formuliert sie ihre Erwartungen. Die größte Hürde dabei: Die Widersprüchlichkeit der Häuslichkeit und dennoch als eine medizinische Pflegeeinrichtung zu funktionieren. „Das Thema Sterben und die kurze noch verbleibende Lebenszeit an diesem Ort verpflichten zu einer äußerst sorgfältigen Raumkonzeption“, so die Architektin. 

Martina Sand, Leiterin des Bereichs Wohnen und Pflege, und Simone Jennewein, Pflegedienstleiterin im Hospiz Haus Magdalena, sind dankbar für die Bemühungen der Studenten. „Sie haben sich bei uns nach den Anforderungen im pflegerischen Alltag erkundigt und genau hingehört“, lobt Sand die angehenden Architekten. Somit verwundere es nicht, dass deren Entwürfe sehr gut und wirklichkeitsnah geworden seien. Auch die Professorin lobte ihre Studenten. In kürzester Zeit hätte Sie kreative und hervorragende, harte Arbeit geleistet. Ein gutes Bild machen konnten sich auch die beiden Vorstände, Carsten Steuer und Norbert Becker, die in das DiakonieZentrum eingeladen hatten. Die Pläne und Modelle seien überzeugend. Und, so scherzt der Vorstand: Bei solchen Entwürfen werde man wohl sehr bald wieder mehr als nur ein Hospiz bauen müssen.

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11.07.16PS:patio! - Spatenstich bei bestem Wetter


Am Freitag, 8. Juli 2016, lud das DiakonieZentrum zum Spatenstich nach Pirmasens. Mit dem symbolischen Akt auf dem Gelände wurde gemeinsam der Baubeginn des Neubauprojektes PS:patio! gefeiert.

An der Winzler Straße entstehen bis Ende 2017 in unmittelbarer Nachbarschaft zum DiakonieZentrum zwanzig neue Wohnungen in zwei Gebäuden. Das Angebot richtet sich in erster Linie an Menschen, die zwar selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden leben möchten, dabei aber nicht auf den „doppelten Boden“ einer Betreuungsinfrastruktur verzichten können.

Viele der Interessenten, die bereits seit Wochen mit dem DiakonieZentrum in Kontakt stehen, waren nun auch der Einladung zum Spatenstich gefolgt. Bei strahlendem Sonnenschein konnten Bauherren, Projektpartner und Investoren gemeinsam mit zukünftigen Patio-Bewohnern den Spatenstich vollziehen. Pfarrer Norbert Becker, Theologischer Vorstand des DiakonieZentrums, erinnerte in seiner Eröffnungsrede an die Hürden, die das Projekt nehmen musste, seit es vor 13 Jahren initiiert wurde. „Wir haben uns auch durch Rückschläge nicht entmutigen lassen und immer zu der Idee „PS:patio!“ gehalten. Heute sind auf der anderen Straßenseite bereits die ersten Wohnungen bezogen, ein weiteres Gebäude nimmt immer mehr Gestalt an. Und jetzt können auch die Wohnungen auf der Diakonie-Seite endlich gebaut werden“, so Pfarrer Becker in Gegenwart von Oberkirchenrat Dieter Lutz und Baudezernent Michael Schieler, die das Konzept hinter PS:patio! lobten. Ein Mehr an Miteinander werde beim Wohnen in Zukunft wesentlich sein, schloss Pfarrer Becker ab.

Gespannt sind jetzt die Interessenten, die der Einladung gefolgt waren und dem Spatenstich beiwohnen konnten. Sie haben der Diakonie ihr Vertrauen geschenkt und freuen sich bereits auf die Fertigstellung der Wohnungen. „Wir sind in guten Händen“, so ist eine Dame nach dem Spatenstich überzeugt. 

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27.06.16In Thaleischweiler-Fröschen wächst die Jona-Familie

Mit der feierlichen Eröffnung am 24. Juni konnte mit der Jugendhilfestation in Thaleischweiler-Fröschen eine weitere Einrichtung der Jugendhilfe Jona ihre Arbeit aufnehmen. Hier finden acht Kinder zwischen sieben und vierzehn Jahren tagsüber eine Heimat auf Zeit, wenn das familiäre oder schulische Umfeld eine ergänzende pädagogische Begleitung anzeigt. Die neue Jugendhilfestation reiht sich dabei in das vielfältige Spektrum ambulanter, teilstationärer und stationärer Arbeit von Jona. Die Jugendhilfe ein.

Wie bei allen weiteren Einrichtungen der Jugendhilfe ist auch hier eine maßgeschneiderte, individuelle Betreuung hier das Markenzeichen. Das spiegele sich vor allem in den Räumlichkeiten wieder, lobt Jona-Leiter Dietmar Bäuerle die Lage und Ausstattung des Hauses. „Hier haben wir optimale Bedingungen gefunden“. Die zwei oberen Etagen eines Hauses mitten im Ort habe man angemietet und sie jugendgerecht und wohnlich ausgestattet. So lade die Umgebung alle Jungen und Mädchen zum Wohlfühlen ein.

Aber auch fachlich arbeitet Jona nach Maß. Zunächst drei Mitarbeiter kümmern sich um die Kinder, die von einem Fahrdienst zur Schule oder nach Hause gebracht werden. Im Hintergrund steht das hauseigene Expertenteam aus Erziehern mit familientherapeutischen Zusatzausbildung, Sozialpädagogen und Diplom-Pädagogen.

Pfarrer Norbert Becker, Vorstand des DiakonieZentrums, freute sich vor Ort über den Besuch des Kreisbeigeordneten Peter Spitzer, Verbands- und Ortsbürgermeister Thomas Peifer sowie Pfarrer Johannes Werle. „Wir wiederholen gerne gute Dinge, machen aber nie das gleiche“, wusste Becker auf die Glückwünschen der Besucher zu antworten, die sich über das stetig wachsende und sich vertiefende Angebot des DiakonieZentrums erfreut zeigten.

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23.06.16Ergebnisse des Europa-Projektes "ProHospiz" präsentiert

Simone Jennewein, Pflegedienstleiterin im Hospiz Haus Magdalena, ist stolz, am Nachmittag des 22. Juni gemeinsam mit ihren Kolleginnen die Ergebnisse des europäischen Projektes „Pro Hospiz“ vorzustellen. Gut 30 Teilnehmer waren der Einladung zu der Abschlussveranstaltung im Pirmasenser Theo-Schaller-Saal gefolgt, wo bereits 2014 das von der EU-Kommission geförderte Projekt aus der Taufe gehoben wurde.

Dort hatten sich sozialwirtschaftliche und kirchennahe Einrichtungen aus Deutschland, Polen, Rumänien und Portugal zusammengeschlossen, um den Hospizgedanken in Europa zu verbreiten und die Hospizarbeit zu erleichtern. Eine spanische Bildungseinrichtung hatte sich im Laufe des Projektes zusätzlich angeschlossen. Als Ergebnis des Erfahrungsaustauschs über die letzten beiden Jahre in allen Partnerländern liegt ein praxisorientierter, multikultureller Leitfaden über die Neugründung von Hospizdiensten vor. Dieser konnte dem aufmerksamen Publikum aus der Sozialarbeit, dem Gesundheitswesen und dem Ehrenamt vorgestellt werden.

„Dieser Leitfaden gibt einen sehr guten Überblick über die Voraussetzungen und die Gestaltung der Hospiz- und Palliativarbeit in fünf europäischen Ländern, die unterschiedlicher nicht sein könnten“, so Pfarrer und Vorstand Norbert Becker, der selbst nach Rumänien und Polen gefahren war, in seiner Grußansprache. Der Leitfaden sei zugleich eine erste Handreichung zur praktischen Umsetzung, und Zeugnis dafür, dass Europa nur durch Austausch wachsen könne.

Pflegedienstleiterin Simone Jennewein stellte gemeinsam mit ihren Kolleginnen Leilig, Nissen und Fabacher die Ergebnisse der einzelnen Arbeitstreffen in den jeweiligen Ländern vor, zu denen sie zusätzlich zu ihren Verpflichtungen in Pirmasens aufgebrochen waren. Sie dankte Bereichsleiterin Martina Sand stellvertretend für die großen Anstrengungen, mit denen Mitarbeiter des Bereiches Wohnen und Pflege die Projektarbeit unterstützt hatten. Herr Dr. Meier, niedergelassener Arzt in Pirmasens und seit Jahren in der Palliativen Arbeit engagiert, referierte zum Abschluss der Veranstaltung zum Thema „Therapieziele in der Palliativen Arbeit“. 

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15.06.16Gut informiert in ein neues Zuhause

Am Dienstag, 14. Juni, lud das DiakonieZentrum Pirmasens zur „Informationsveranstaltung“ in den hauseigenen Theo-Schaller-Saal, um Interessierten über erste Details des neuen ServiceWohnens für Senioren zu informieren. Dabei konnten ab 15 Uhr über 170 Gäste ihre Fragen zu den 20 neuen Miet- und Eigentumswohnungen stellen, die auf dem Gelände der Diakonie im Rahmen des Projektes PS:patio! bis Ende 2017 entstehen werden. Im Anschluss an die Veranstaltungen nahmen zahlreiche Gäste die Möglichkeit wahr, sich von Mitarbeitern des DiakonieZentrums beraten zu lassen und einen Termin für ein Einzelgespräch zu vereinbaren. Der Veranstaltung vorausgegangen war eine umfassende Lokalberichterstattung zum Start des Projektabschnittes.

Zu Beginn der Veranstaltung hatten die Diakonie-Vorstände Pfarrer Norbert Becker und Dipl.-Kaufmann Carsten Steuer alle herzlich begrüßt und das Modell PS:patio! sowie die Hintergründe und Projekthistorie anschaulich gemacht. Unterstützt wurden sie dabei von Martina Sand, die als Leiterin des Bereichs Wohnen und Pflege das ambulante Betreuungsangebot der Ökumenischen Sozialstation (ÖSST) erläuterte. Die ÖSST ist ein Teil des DiakonieZentrums und wird in den neu entstehenden Wohnungen die ambulante Betreuung übernehmen – auf freiwilliger Basis und von den jeweiligen Bewohnern individuell und flexibel nutzbar. Volker Barth, der die Investorengruppe B11 vertritt, hatte als langjähriger Partner des DiakonieZentrums in Sachen Bau auch dieses Mal zur Realisierung des Projektes maßgeblich beigetragen. In einer großen Fragerunde beantwortete der Architekt den Interessenten Fragen rund um die baulichen Details der neuen Wohnungen. 

Bei Kaffee und Kuchen konnten sich alle Besucher als Gäste des DiakonieZentrums auch mit Informationsmaterial eindecken. Eine Broschüre, die neben einer Projektbeschreibung vor allem genaue Entwürfe der Wohnungen, sowie Informationen zu Kosten, Lage und Umgebung enthält, wurde von unseren Mitarbeitern erstellt und ausgegeben. In der Beratung und Terminvergabe wurde unser Team von Immobilienmakler-Familienunternehmen Kafitz unterstützt.

Als voller Erfolg werteten schließlich nicht nur die Eingeladenen die Informationsveranstaltung. Für manche von ihnen ist schon jetzt klar, dass sie gut informiert eine Entscheidung über eine neues Zuhause treffen können. Dass viele von ihnen der Diakonie Vertrauen schenken, freut die Projektpartner – und gibt auch ihnen ein gutes Gefühl für den Baubeginn. 

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02.06.16ServiceWohnen in PS:patio! DiakonieZentrum Pirmasens und Partner entwickeln neue Wohnform für Senioren

Pirmasens, 01. Juni 2016.
Individuell wohnen – gemeinschaftlich leben. Unter diesem Motto entsteht ein neues Wohnangebot für Senioren mitten im Herzen des Winzler Viertels. Bis Ende 2017 werden in der Winzler Straße, verteilt auf zwei Wohngebäude, 20 moderne Wohneinheiten fertiggestellt. In einer Informationsveranstaltung am 14. Juni 2016 im DiakonieZentrum wird das Angebot präsentiert.
PS:patio! ist aus den Kinderschuhen herausgewachsen. Die seit 2009 entwickelte Idee, Wohnraum in der Stadt für Menschen zu schaffen, die im generationenübergreifenden Miteinander voneinander profitieren können, hat sich etabliert. Nach dem zweiten Wohnriegel der Bauhilfe Pirmasens GmbH entsteht ab Sommer 2016 auf der gegenüberliegenden Straßenseite, in direkter Nachbarschaft zu Haus Bethanien, ein neues Wohnangebot – speziell für Senioren. 

Die 20 Wohnungen sind je nach Wohnungstyp ca. 60 bis 90 Quadratmeter groß, mit moderner Haustechnik ausgestattet und alle durch einen Fahrstuhl erschlossen. In den beiden Dachgeschossen stehen Penthouse-Wohnungen mit großzügigen Dachterrassen zur Verfügung. Es werden sowohl Miets- als auch Eigentumswohnungen angeboten.
Gemeinsam mit regionalen Partnern aus der Bau- und Wohnungswirtschaft hat das DiakonieZentrum Pirmasens das ServiceWohnen in PS:patio! konzipiert. Die räumliche Nähe zum DiakonieZentrum und zu dessen Service-Infrastruktur ermöglicht ein eigenständiges Wohnen ohne den Verzicht auf Betreuungsleistungen. Alle Elemente des klassischen Betreuten Wohnens können, müssen aber nicht in Anspruch genommen werden.

Teil des Konzepts ist eine garantierte Basisversorgung, die über eine Betreuungspauschale finanziert wird. Diese Basisversorgung beinhaltet umfangreiche Beratungsleistungen im Bereich Pflege und Betreuung, ein Rund-um-die-Uhr-Hausnotruf, unterstützende Hausmeisterdienste (1h/Monat) sowie eine bevorzugte Aufnahme in die weiteren Betreuungsangebote des DiakonieZentrums wie Tages-, Kurz oder auch stationäre Pflege. Darüber hinaus können bei Bedarf zusätzliche Pflege-, Hauswirtschafts- und Betreuungsleistungen der zum DiakonieZentrum gehörenden Ökumenischen Sozialstation vermittelt werden. 

Das ServiceWohnen in PS:patio! bietet allerdings noch mehr. Der quartiersbezogene Wohnansatz, der im Gegensatz zum klassischen Betreuten Wohnen im Vordergrund steht, verhindert eine Vereinsamung im Alter. Nachbarschaftliche Gemeinschaft, Ehrenamt und gemeinsame Aktivitäten werden aktiv gefördert. Im Zentrum des gemeinschaftlichen Lebens steht dabei das aus dem Bielefelder Modell entliehene „Wohncafé“, das allen Bewohnern des ServiceWohnens grundsätzlich kostenfrei zur Verfügung steht.
Die Details des neuen Wohnangebots für Senioren werden auf einer Informationsveranstaltung am 14. Juni 2016 ab 15:00 Uhr bei Kaffee und Kuchen im Theo-Schaller-Saal allen Interessierten vorgestellt. Dort besteht auch die Möglichkeit, sich gleich eine der Wohnungen zu sichern. Die Veranstaltung ist öffentlich, es ist keine Voranmeldung erforderlich. Es ergeht herzliche Einladung. 

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09.03.16Sommerfest der Jugendhilfe Jona

Mit Jona einmal um die Welt lautet das diesjährige Motto. Freuen Sie sich auf ein kulinarisches Fest mit leckeren Köstlichkeiten aus aller Welt. Bei Spiel, Spaß und Musik erwarten Sie viele Überraschungen.

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