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Zehn Jahre Hospiz Haus Magdalena

18.02.19

- zehn Jahre ehrenamtliches Engagement!

Vor zehn Jahren, am 16. Februar 2009, ist der erste Gast in Hospiz Haus Magdalena eingezogen. Seit dem pflegen und begleiten haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter sowie Seelsorger und Ärzte unermüdlich schwerstkranke Menschen auf Ihrem letzten Weg und stehen Ihren Angehörigen und Freunden zur Seite. Zehn Personen sind bereits seit der Geburtsstunde des Hospizes im Einsatz. Dies war eine Ehrung wert!

Im Rahmen des ersten Quartalstreffen der Ehrenamtlichen Mitarbeiter von Hospiz Haus Magdalena am 28. Januar 2019 konnte Pfarrer Norbert Becker, Theologischer Vorstand des DiakonieZentrums, zehn Personen für Ihr außergewöhnliches Engagement und zehn Jahre gute Zusammenarbeit in Haus Magdalena ehren. „Ihr ganz unterschiedlicher Einsatz und das gute Miteinander in all den Jahren, ist so wichtig für unsere tägliche Arbeit“ bedankte sich auch Simone Jennewein, heutige Hospizleitung und selbst von Beginn an in Haus Magdalena tätig, ganz herzlich bei allen Anwesenden. Seit der Eröffnung von Haus Magdalena auf dem Gelände des DiakonieZentrums in Pirmasens sind gemäß dem Selbstverständnis „Leben teilen – bis zuletzt“ für das Hospiz im Einsatz:

Hauptamtliche Mitarbeiter:
Simone Jennewein und Petra Eitel

Ehrenamtliche Mitarbeiter:
Anita Stuppy, Ellen Decker und Christa Huck
Pfr. Gudrun Fahrner-Pippart und Dr. Hans Peter Ahrendt
Dr. Theodor Meier
Nicht anwesend waren: Franz Nicklis und Eleonore Rieser

„Dass alle Genannten seit der ersten Stunde im Hospiz Haus Magdalena Ihr Engagement einbringen und sich seit zehn Jahren in unterschiedlicher Form um unsere Hospizgäste und Ihre Angehörigen kümmern, ist aller Ehren wert.“ hob Pfarrer Norbert Becker das langjährige Engagement aller Beteiligter hervor. „Mit Ihnen gemeinsam schauen wir mit Zuversicht in die Zukunft und auf den Erweiterungs-Neubau von Haus Magdalena, mit dem wir das Hospizangebot in Pirmasens verdoppeln werden.“

Die Baukosten für dieses Projekt betragen circa 2,9 Mio. Euro, wovon 900.000 Euro über Spenden und Fördermittel finanziert werden müssen. Der aktuelle Spendenstand beträgt 322.000 Euro. Der Baustart ist für dieses Jahr im Herbst geplant und kann bei einer eingeworbenen Spendensumme von 700.000 Euro erfolgen. „Wir sind guter Dinge“ so Pfarrer Becker „dies mit Ihrem Engagement und der Unterstützung aus der gesamten Region zu schaffen.“ 

Becker bedankte sich auch in Form eines persönlichen Grußworts an die Mitarbeitenden, das Sie sich hier anschauen können.

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