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Einführungsgottesdienst des neuen Theologischen Vorstands

09.11.21

Feierstimmung in der Lutherkirche

Pfarrer Dr. Stefan Höhn wird im Rahmen eines Gottesdienstes als Theologischer Vorstand offiziell eingeführt.

Genau 66 Tage sind nach seinem ersten Tag als erster Theologischer Vorstand vergangen. 66 Tage, in denen es sich der Theologe zur Aufgabe gemacht hat, sein neues Tätigkeitsfeld genau kennenzulernen. Und dies ist bei einem Komplexträger mit inzwischen fast 600 Mitarbeitenden in insgesamt drei völlig unterschiedlichen Arbeitsfeldern gar nicht so einfach. Doch es ist ihm gelungen. Pfarrer Dr. Stefan Höhn hat sowohl in der Jugend- und Altenhilfe hospitiert, selbst Nachtschichten in der Pflege absolviert, Dienste in der Jugendhilfe begleitet und viele Gespräche geführt. Inhaltlich ist er angekommen. Für die offizielle Einführung war es nun also an der Zeit.

Dass dies nicht nur das DiakonieZentrum selbst sondern auch andere so sahen, zeigte sich an der langen Teilnehmerliste der Veranstaltung. Vertreter aus Politik, Verwaltungsrat und Mitarbeiterschaft, Kooperationspartner und langjährige Wegbegleiter waren ebenso zugegen, wie die Partnerunternehmen der Sozialwirtschaft. Selbstverständlich war auch die Kirche entsprechend vertreten. Landesdiakoniepfarrer Albrecht Bähr übernahm gemeinsam mit Dekan Ralph Krieger den Einführungsgottesdienst, Pfarrer Wolfdietrich Rasp und sein Team von der Lutherkirche sorgten für den entsprechenden organisatorischen Rahmen. 

Besonders freute es den 36-jährigen Höhn, dass sich auch Mitglieder seiner bisherigen Gemeinde im vorderpfälzischen Dannstadt auf den Weg nach Pirmasens gemacht haben. Und nicht nur das! Nach der eindrucksvollen Predigt Höhns überraschte deren Kirchenchor noch mit einer besonderen musikalischen Darbietung, die die festliche Stimmung wirklich komplett machte.



Im Anschluss an den feierlichen Gottesdienst fanden sich die Gäste ebenfalls in der Lutherkirche zu einem lockeren Umtrunk zusammen, der auch Raum für einen ungezwungenen und bisweilen humorigen Austausch bot. Der Vorsitzende des Verwaltungsrats, Winfried Tänzer, und der Kaufmännische Vorstand, Carsten Steuer, begrüßten sehr, dass die Suche nach einem geeigneten Nachfolger für Pfarrer Norbert Becker, der die Geschicke des DiakonieZentrums mehr als 25 Jahre gemeinsam mit Steuer geleitet hat, nach zwei Jahren Vakanz nun erfolgreich war. Steuer stimme es nun allerdings etwas nachdenklich, dass er nach Jahren als Juniorpartner im Vorstandsteam nun in die Rolle des Seniors geschlüpft sei.

Oberbürgermeister Markus Zwick bedauerte, dass sich der neue Theologische Vorstand für Kindsbach als Wohnort entschieden hat – und nicht für Pirmasens. Höhn entgegnete sogleich mit einem Zwinkern, dass hierfür primär familiäre Gründe ausschlaggebend waren – und nicht vermeintliche Sorgen einiger vorderpfälzer Kollegen, wieso es ihn nun ausgerechnet in die Südwestpfalz verschlage. Der Beigeordnete des Landkreises, Peter Spitzer, unterstrich daraufhin umgehend – ebenso mit einem ironischen Seitenhieb versehen – dass zum Einzugsgebiet des DiakonieZentrums neben den Städten Pirmasens und Zweibrücken ja auch „glücklicherweise der schöne Landkreis Südwestpfalz“ zähle und ihn dieser ggf. mittelfristig zum Umzug bewegen könne.

Die Vorsitzende der Mitarbeitervertretung, Anne Jacobi-Wirth, begrüßte Höhn im Namen der gesamten Mitarbeiterschaft im DiakonieZentrum und unterstrich, wie positiv seine Hospitationen bei den Kolleginnen und Kollegen aufgenommen wurden. Dies habe das Gefühl vermittelt, dass auch Höhn zuhören und sich den Belangen und Bedürfnissen des Alltags annehmen wolle. Sie freue sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit, werde den neuen Vorstand aber auch an diesem ersten Eindruck messen. 

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